Unter dem Regenbogen (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Agnès Jaoui |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-03-05 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (104 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Laura ist 24 und wartet noch immer auf ihren Prinzen. Als Sandro auf einer Party auftaucht, scheint er genau der Richtige zu sein – wie aus einem Traum. Doch dann lernt sie Maxime kennen, und plötzlich stellt sich die Frage, ob es nicht auch andere, vielleicht passendere Prinzen gibt. Während Laura zwischen den beiden Männern schwankt, trägt auch Sandro sein eigenes Gepäck: Sein Vater Pierre begegnet auf einer Beerdigung ausgerechnet Madame Irma wieder, jener Frau, die ihm vor Jahren den Tag seines Todes vorausgesagt hat. Diese Begegnung wirft Pierre aus der Bahn – weder mit seiner neuen Partnerin Eléonore noch mit seinem Sohn kann er noch unbeschwert Pläne schmieden. Auch Maxime, Eléonore, Marianne und Jacqueline haben ihre eigenen Verstrickungen. Die Geschichte verknüpft mehrere Paare und Generationen, deren Wege sich auf Feiern, bei Zufällen und in Gesprächen über das Schicksal immer wieder kreuzen.
Entstehungsgeschichte
Der französische Film aus dem Jahr 2013 stammt von Regisseurin Agnès Jaoui, die zugleich vor der Kamera steht. An ihrer Seite spielen Jean-Pierre Bacri, Agathe Bonitzer und Arthur Dupont. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Drama, Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Handlung: Ein romantisches Verwirrspiel um die Suche nach dem passenden Partner wird mit der Frage nach Tod und Zeitlichkeit verknüpft, verkörpert durch die Prophezeiung der Madame Irma. Dass gleich mehrere Figuren – Laura, Sandro, Pierre, Maxime, Eléonore, Marianne, Jacqueline – parallel ihre eigenen Konflikte austragen, deutet auf ein Ensemblestück hin, das verschiedene Lebensalter und Beziehungsformen gegenüberstellt statt sich auf ein einzelnes Paar zu konzentrieren. Die Erwähnung eines guten Ausgangs am Ende der Geschichte setzt bewusst einen leichten, versöhnlichen Ton gegen die ernsteren Themen wie Verlust und Sterblichkeit.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen, im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsgunst. Seit seiner Entstehung 2013 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breite Bewertungsgrundlage aufgebaut hätte. Innerhalb der Kombination aus Liebesfilm und Ensemble-Komödie bleibt er damit ein eher unauffälliger, aber thematisch vielschichtiger Vertreter seines Genres.
Bilder

Besetzung & Stab
- Agnès Jaoui als Marianne
- Jean-Pierre Bacri als Pierre
- Agathe Bonitzer als Laura
- Arthur Dupont als Sandro
- Valérie Crouzet als Éléonore
- Dominique Valadié als Jacqueline
- Benjamin Biolay als Maxime
- Laurent Poitrenaux als Eric
- Beatrice Rosen als Fanfan
- Didier Sandre als Guillaume Casseul
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Verfügbarkeit
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