Two Witches - Zwei Hexen (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pierre Tsigaridis |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-03-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 537.974 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (107 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sarah ist hochschwanger und will vor der Geburt noch einen ruhigen Abend mit ihrem Partner Simon verbringen. Das gemeinsame Essen im Restaurant wird jedoch zur Zerreißprobe: Simon zeigt sich wenig einfühlsam, und Sarah fühlt sich von einer fremden Frau angestarrt, in der sie sofort eine Hexe vermutet. Wenig später besucht das Paar seine neuen Bekannten Dustin und Melissa, die arglos mit einem Ouija-Brett spielen und damit etwas in Bewegung setzen, das sich nicht mehr zurückholen lässt. Parallel dazu gerät die Studentin Rachel mit ihrer neuen Mitbewohnerin Masha aneinander. Masha verhält sich unberechenbar und bringt einen fremden Mann mit nach Hause, was in einem gewalttätigen Vorfall endet. Die beiden Handlungsstränge laufen zunächst getrennt, doch die Ahnung, dass sie sich berühren, liegt über der gesamten Geschichte.
Entstehungsgeschichte
„Two Witches - Zwei Hexen“ entstand 2023 unter der Regie von Pierre Tsigaridis. Der Horrorfilm ist ab 16 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Rebekah Kennedy, Belle Adams, Jacob DeMonte-Finn und Tim Fox zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Erzählung setzt bewusst auf zwei separate Episoden mit unterschiedlichen Figuren, die erst über das gemeinsame Motiv der Hexerei verbunden werden. Diese Struktur erlaubt es, Ängste rund um Schwangerschaft, Fremdheit und Kontrollverlust aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, ohne dass eine einzelne Hauptfigur die gesamte Geschichte tragen muss. Das Ouija-Brett als Auslöser übernatürlicher Vorgänge und die aggressive Unberechenbarkeit der Figur Masha deuten auf einen Film, der klassische Okkult-Motive mit körperlicher Bedrohung verknüpft. Der „Böse Blick“, den Sarah zu erkennen glaubt, und die Spannungen zwischen Mitbewohnerinnen zeigen, dass Misstrauen und Beobachtung als zentrale Stilmittel eingesetzt werden, bevor sich das Übernatürliche offen zeigt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 aus einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich des Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 ist noch nicht genug Zeit vergangen, um eine dauerhafte Stellung innerhalb des Horrorkinos einzuschätzen. Innerhalb des Genres reiht sich der Titel mit seiner Verbindung von Okkultismus, häuslicher Bedrohung und zwei parallel geführten Geschichten in eine Reihe von Horrorfilmen ein, die auf Verunsicherung im Alltäglichen setzen statt auf offensichtliche Schreckmomente.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rebekah Kennedy als Masha
- Belle Adams als Sarah
- Jacob DeMonte-Finn als Masha's one night stand
- Tim Fox als Dustin
- Clint Glenn Hummel als Charlie
- Danielle Kennedy als Mary
- Kristina Klebe als Rachel
- Ian Michaels als Simon
- Lindsey Rose Naves als Rachel's colleague
- Julien Marlon Samani als Paul
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.