Triff die Robinsons (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen J. Anderson |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie, Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-03-23 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 150.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 169.332.978 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (3.233 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lewis ist zwölf, ein brillantes Kerlchen und wartet einsam im Waisenhaus darauf, von einer Familie aufgenommen zu werden. Um herauszufinden, warum seine Mutter ihn zur Adoption freigab, erfindet er einen Gedankenscanner. Kaum ist der Apparat fertig, wird er vom bösen Melonenmann und dessen lebendem Hut Doris gestohlen. Hilfe kommt von einem geheimnisvollen Jungen namens Wilbur, der Lewis mit seiner Zeitmaschine in die Zukunft mitnimmt. Dort trifft er auf dessen vollkommen verrückte Familie, einen Haufen liebenswerter Exzentriker — und auf den Melonenmann.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Stephen J. Anderson bei diesem 2007 herausgekommenen Animationsfilm. Daniel Hansen, Jordan Fry, Wesley Singerman und Matthew Josten sind als Sprecher genannt. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ohne Altersgrenze freigegeben.
Hinter den Kulissen
Animation, Komödie, Familie, Science-Fiction und Abenteuer bündeln sich um das Motiv der Zeitreise. Die Konstruktion ist genauer, als sie auf den ersten Blick wirkt: Ein Junge, der wissen will, woher er kommt, wird ausgerechnet in die Zukunft gebracht. Die Frage nach der Herkunft und die Begegnung mit einer schrägen Großfamilie stehen damit in direktem Verhältnis zueinander. Der Gegenspieler ist bewusst albern angelegt — Melone und sprechender Hut —, was den ernsten Kern der Waisenhausgeschichte trägt, ohne ihn zu verharmlosen. Dass durchweg junge Stimmen besetzt sind, hält die Erzählperspektive bei den Kindern.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegen deutlich über der Mitte und damit im oberen Bereich dessen, was Animationsfilme in dieser Größenordnung erreichen. 19 Jahre nach dem Erscheinen steht der Titel für die Spielart der Familienanimation, die eine phantastische Mechanik nutzt, um eine sehr einfache Frage zu verhandeln: wohin jemand gehört. Der Wert deutet darauf hin, dass diese Verbindung beim Publikum aufgeht. Bemerkenswert bleibt die Zahl der Genres: Fünf Zuordnungen deuten auf eine Erzählung, die zwischen Tonlagen wechselt, statt eine einzige durchzuhalten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Daniel Hansen als Lewis (voice)
- Jordan Fry als Lewis (voice)
- Wesley Singerman als Wilbur (voice)
- Matthew Josten als Michael 'Goob' Yagoobian (voice)
- Stephen J. Anderson als Bowler Hat Guy / Grandpa Bud / Tallulah (voice)
- Tom Selleck als Cornelius Robinson (voice)
- Tom Kenny als Mr. Willerstein (voice)
- Laurie Metcalf als Lucille Krunklehorn (voice)
- Angela Bassett als Mildred (voice)
- Nicole Sullivan als Franny (voice)
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Verfügbarkeit
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