Transformers One (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Josh Cooley |
|---|---|
| Genre | Animation, Science Fiction, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-09-11 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 75.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 129.408.392 $ |
| TMDB-Bewertung | 8 (1.772 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film ist eine Vorgeschichte zur Transformers-Reihe. Er erzählt, wie aus zwei Freunden Optimus Prime und Megatron wurden.
Auf dem Planeten Cybertron arbeiten die Bergbauroboter Orion Pax und D-16 zusammen. Gemeinsam decken sie auf, dass ihr Anführer Sentinel Prime die ursprünglichen Primes verraten hat. Was danach geschieht, trennt die beiden dauerhaft: Orion wird zu Optimus Prime, D-16 zu Megatron und zum Gründer der Decepticons.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Josh Cooley. Das Drehbuch schrieben Andrew Barrer, Gabriel Ferrari und Eric Pearson.
In der Originalfassung sprechen Chris Hemsworth den Orion Pax alias Optimus Prime, Brian Tyree Henry den D-16 alias Megatron, Scarlett Johansson die Elita-1, Keegan-Michael Key den B-127, Jon Hamm den Sentinel Prime und Laurence Fishburne den Alpha Trion.
Die deutsche Synchronisation entstand bei der Interopa Film GmbH; Tommy Morgenstern spricht Optimus Prime, Jan-David Rönfeldt den Megatron.
Produziert wurde der Film von Michael Bay, Aaron Dem, Tom DeSanto, Lorenzo di Bonaventura, Don Murphy und Mark Vahradian. Die Animation übernahm Industrial Light & Magic, die Musik stammt von Brian Tyler.
Der US-Start war am 20. September 2024, der deutsche am 10. Oktober 2024.
Hinter den Kulissen
Die Entscheidung, die Vorgeschichte als Animationsfilm zu erzählen und vollständig auf Cybertron anzusiedeln, ist die auffälligste der Produktion. Menschen kommen nicht vor.
Das prägt die Erzählung. Ohne menschliche Bezugsfigur müssen die Roboter selbst die Figuren tragen — mit Freundschaft, Verrat und Trennung als Kern. Der Film erzählt damit weniger einen Konflikt zwischen Gut und Böse als dessen Entstehung.
Bemerkenswert ist die Ausgangslage der Hauptfiguren. Beide sind Bergbauroboter, also Arbeiter in einer Ordnung, die sie nicht durchschauen. Der Verrat, den sie aufdecken, betrifft nicht sie persönlich, sondern die Grundlage ihrer Welt — die Spaltung entsteht aus der Frage, welche Antwort darauf richtig ist.
Einordnung & Wirkung
Weltweit spielte der Film rund 72 Millionen Dollar ein, davon 39,2 Millionen in den USA; das US-Startwochenende brachte 24,6 Millionen.
Die Aufnahme war deutlich besser als das Ergebnis an der Kasse. Rotten Tomatoes weist 89 Prozent Zustimmung bei den Kritikern aus (7,4 von 10) und 98 Prozent beim Publikum, Metacritic 63 von 100.
Diese Kombination ist ungewöhnlich. Ein Film, den fast neun von zehn Kritikern und nahezu alle Zuschauer positiv bewerten, bleibt an der Kasse zurück — die Diskrepanz spricht weniger gegen den Film als für eine Reihe, deren Publikum eine andere Form erwartet hatte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chris Hemsworth als Orion Pax / Optimus Prime (voice)
- Brian Tyree Henry als D-16 / Megatron (voice)
- Scarlett Johansson als Elita-1 (voice)
- Keegan-Michael Key als B-127 (voice)
- Jon Hamm als Sentinel Prime (voice)
- Steve Buscemi als Starscream (voice)
- Laurence Fishburne als Alpha Trion (voice)
- Vanessa Liguori als Airachnid (voice)
- Jon Bailey als Soundwave (voice)
- Jason Konopisos-Alvarez als Shockwave / Guard 2 (voice)
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Verfügbarkeit
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