Tierisch Wild (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Williams |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Animation, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 82 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-04-06 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 102.338.515 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.167 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Löwe Samson ist König der Tiere des „New York Zoo“ und vor allem eine liebenswerte Labertasche: Wer sonst behauptet allen Ernstes von sich, fünffacher Meister im Schildkröten-Curling zu sein? Seinem rebellierenden Teenager-Sohn Ryan gehen die Phantastereien allerdings gehörig auf die Nerven.
Dann ist Ryan plötzlich verschwunden, entführt in die Wildnis. Samson macht sich mit seinen besten Freunden auf die Suche: dem stets mürrischen britischen Koala Nigel, dem lebenserfahrenen, verdrehten Eichhörnchen Benny, der beschränkten Anakonda Larry und der distinguierten Giraffendame Bridget, die meist damit beschäftigt ist, sich ihren kleinen Verehrer vom langen Hals zu halten. Ein Suchtrupp von Großstadtneurotikern bricht auf.
Entstehungsgeschichte
Steve Williams zeichnet für die Regie verantwortlich, herausgekommen ist der Animationsfilm 2006. Ihre Stimmen geben Kiefer Sutherland, Jim Belushi, Suzy Eddie Izzard und Janeane Garofalo. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, die Freigabe steht bei 0.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres kommen hier zusammen — Action, Abenteuer, Animation, Komödie und Familie —, und diese Breite ist bei einem Animationsfilm für alle Altersgruppen weniger ein Widerspruch als ein Bauplan. Das Abenteuer liefert die Reise, die Action die Gefahr, die Komödie den Ton, und die Familienzuordnung sorgt dafür, dass beides in verträglichem Rahmen bleibt.
Auffällig ist, wie stark die Geschichte über Figurentypen arbeitet: der Aufschneider, der pubertierende Sohn, der Miesepeter, der Besserwisser, die Begriffsstutzige, die Vornehme. Jede Rolle ist mit einem einzigen Zug ausgestattet, der sich in jeder Szene abrufen lässt. Der eigentliche Konflikt liegt dabei nicht in der Wildnis, sondern zwischen Vater und Sohn: Samsons Neigung zur Übertreibung ist der Grund für die Entfremdung und zugleich das, was auf der Suche auf die Probe gestellt wird.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,6 von 10 aus über tausend Stimmen fällt zurückhaltend aus und bleibt unter dem Mittelwert der Skala. 20 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film damit im großen Feld der computeranimierten Tiergeschichten eher unauffällig ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kiefer Sutherland als Samson (voice)
- Jim Belushi als Benny (voice)
- Suzy Eddie Izzard als Nigel (voice)
- Janeane Garofalo als Bridget (voice)
- William Shatner als Kazar (voice)
- Richard Kind als Larry (voice)
- Greg Cipes als Ryan (voice)
- Colin Hay als Fergus Flamingo (voice)
- Miles Marsico als Duke (voice)
- Jack De Sena als Eze (voice)
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Verfügbarkeit
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