There Is No Place Like Home - Nichts wie weg aus Ocean City (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Pulcini |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-09-07 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 1.378.426 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (273 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Imogene, Drehbuchautorin in New York, greift zu einem drastischen Mittel, um ihren Ex-Freund zurückzugewinnen: Sie täuscht einen Selbstmordversuch vor. Der Plan misslingt gründlich und endet mit einem Krankenhausaufenthalt. Auf ärztlichen Rat zieht sie zurück nach New Jersey, zu ihrer Mutter Zelda, einer verwitweten, spielsüchtigen Frau mit einem Lover, der deutlich jünger ist, als es Imogene passt. Dazu kommen ihr Bruder und der Untermieter Lee, der sich mit Auftritten in einer Backstreet-Boys-Coverband über Wasser hält. Aus dieser Konstellation entwickelt sich Imogenes erzwungene Rückkehr in ein Familienleben, das sie eigentlich hinter sich lassen wollte.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2012 unter der Regie von Robert Pulcini und ist als Komödie angelegt. Die Hauptrolle der Imogene übernimmt Kristen Wiig, ihre Mutter Zelda spielt Annette Bening. In weiteren Rollen sind Matt Dillon und Darren Criss zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf eine Rückkehr-nach-Hause-Struktur, wie sie in der Komödie häufig als Auslöser für Selbsterkenntnis dient: Eine Figur, die ihr Leben in der Großstadt für kontrolliert hält, wird durch eine gescheiterte Inszenierung gezwungen, sich mit einer chaotischen Herkunftsfamilie auseinanderzusetzen. Die Besetzung mit Wiig als komödiantischer Hauptfigur, Bening als exzentrischer Mutter und Dillon sowie Criss als männlichen Nebenfiguren deutet auf ein Ensemble hin, das auf Situationskomik und familiäre Reibung setzt, statt auf einen reinen Beziehungsplot. Die Randfigur des Coverband-Sängers unterstreicht den ironischen, leicht schrägen Ton, den die Prämisse bereits vorgibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis von rund 273 Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne eine breite Resonanz vorzuweisen. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, was ihn innerhalb des Komödiengenres als einen von vielen Vertretern erscheinen lässt, die auf bekannte Ensemble-Besetzungen und eine turbulente Familienkonstellation setzen, ohne dass sich daraus eine besondere Sonderstellung ablesen lässt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Kristen Wiig als Imogene
- Annette Bening als Zelda
- Matt Dillon als George
- Darren Criss als Lee
- Christopher Fitzgerald als Ralph
- June Diane Raphael als Dara
- Natasha Lyonne als Allyson
- Bob Balaban als Maxwell
- Sydney Lucas als Little Imogene
- Jimmy Palumbo als Doorman Joe
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Verfügbarkeit
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