The Whisperer in Darkness (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean Branney |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-03-12 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (114 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Albert N. Wilmarth lehrt als Assistenzprofessor für Literatur an der Universität Miskatonic in Arkham und beschäftigt sich mit dem Volksglauben Neuenglands – allerdings nur, um ihn zu widerlegen. Für ihn lassen sich abergläubische Bauernerzählungen stets rational erklären. Diese Gewissheit gerät ins Wanken, als ihn ein Brief von Henry W. Akeley erreicht, einem belesenen Einsiedler, der zurückgezogen in den Hügeln Vermonts lebt. Akeley behauptet, Beweise für merkwürdige, unerklärliche Vorgänge in seiner Umgebung zu besitzen. Aus diesem ersten Kontakt entwickelt sich ein zunehmend beunruhigender Briefwechsel, der Wilmarths wissenschaftliche Überzeugungen Stück für Stück untergräbt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2011 unter der Regie von Sean Branney. Die Besetzung umfasst Matt Foyer, Autumn Wendel, Stephen Blackehart und Barry Lynch. Zu Altersfreigabe oder weiteren Angaben liegen keine Informationen vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Mystery, Science-Fiction und Thriller verweist auf eine Erzählung, die kosmische Bedrohung nicht über plumpen Schrecken, sondern über wachsenden Zweifel an der eigenen Wahrnehmung aufbaut. Ein Gelehrter, der seine rationale Weltsicht Brief für Brief verliert, ist eine Konstruktion, die auf allmähliche Verunsicherung statt auf schnelle Schockmomente setzt. Dass die Handlung über einen Briefwechsel in Gang kommt, deutet auf eine Erzählform, die Distanz und Andeutung wichtiger nimmt als direkte Konfrontation – die Bedrohung bleibt zunächst etwas, das nur in Worten existiert, bevor sie greifbar wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,3 bei einer eher überschaubaren, im niedrigen dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Titel im mittleren Feld dessen, was Genrefans an Reaktionen hinterlassen haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind inzwischen weit mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis wesentlich verbreitert hätte – ein Hinweis darauf, dass der Film eher ein Nischenpublikum innerhalb des kosmischen Horrors erreicht als ein breites Mystery-Publikum. Innerhalb der Genrekombination aus Horror, Mystery, Science-Fiction und Thriller positioniert er sich als atmosphärisch angelegtes Werk, dessen Wirkung sich eher aus Andeutung und schleichender Verunsicherung speist als aus unmittelbarer Schockwirkung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matt Foyer als Albert Wilmarth
- Autumn Wendel als Hannah Masterson
- Stephen Blackehart als Charlie Tower
- Barry Lynch als Henry Akeley
- Matt Lagan als Nathaniel Ward
- Paul Ita als Farmer
- Andrew Leman als Charles Fort
- Annie Abrams als Aviatrix
- Lance J. Holt als Davis Bradbury
- Joe Sofranko als George Akeley
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Verfügbarkeit
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