The Proposition - Tödliches Angebot (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Hillcoat |
|---|---|
| Genre | Western, Drama |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.048.693 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (740 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Australien im 19. Jahrhundert: Die Burns-Bande hat gerade eine ganze Familie auf einer einsam gelegenen Farm ausgerottet, und die Furcht vor ihr reicht weit. Captain Stanley, ehrgeizig und mit wenig zimperlichen Sicherheitskräften im Rücken, greift sich Mikey, das Nesthäkchen der Burns-Brüder. Aus dieser Geiselnahme entsteht das Angebot, das dem Titel seinen Namen gibt: Mikey soll grausam zu Tode kommen, es sei denn, Charlie, der humanste der Brüder, zieht los und bringt gegen eine Begnadigung den Bandenchef Arthur zur Strecke, seinen eigenen älteren Bruder. Die Entscheidung, die Charlie zu treffen hat, verläuft mitten durch die eigene Familie.
Entstehungsgeschichte
John Hillcoat inszenierte den 2005 herausgekommenen Film. Guy Pearce, Ray Winstone, Danny Huston und Emily Watson stehen in der Besetzung. Ab sechzehn Jahren ist der Titel freigegeben. Der Film verbindet Western und Drama vor weihnachtlichem Hintergrund.
Hinter den Kulissen
Ein Western, der nicht im amerikanischen Westen spielt, sondern in Australien, verschiebt die vertrauten Koordinaten, ohne die Bauweise aufzugeben: eine kaum kontrollierte Weite, eine Ordnungsmacht mit fragwürdigen Mitteln und eine Bande, gegen die sich diese Macht durchsetzen will. Das Drama tritt dort hinzu, wo die Erzählung nicht mehr zwischen Gesetz und Verbrechen unterscheidet, sondern zwischen Brüdern. Das Weihnachtsmotiv steht quer zu dieser Anlage, ein Fest der Familie über einer Geschichte, in der ein Bruder über zwei andere entscheiden soll. Die Erpressung selbst ist dabei sauber gebaut: Jede Wahl, die Charlie trifft, kostet ihn einen Bruder.
Einordnung & Wirkung
7,0 von 10 ist ein deutlich positiver Wert, ermittelt an einigen hundert Stimmen und damit an einer Basis, die Tendenzen zeigt, aber keine breite Streuung. 21 Jahre nach dem Erscheinen liegt der Film weit genug zurück, um unabhängig von seinem Startjahr zu wirken. Im Western steht er für die harte, gewaltnahe Richtung, was die Freigabe ab sechzehn bestätigt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Guy Pearce als Charlie Burns
- Ray Winstone als Captain Morris Stanley
- Danny Huston als Arthur Burns
- Emily Watson als Martha Stanley
- David Wenham als Eden Fletcher
- Richard Wilson als Mike Burns
- John Hurt als Jellon Lamb
- Noah Taylor als Brian O'Leary
- Robert Morgan als Sergeant Lawrence
- Jeremy Madrona als Asian Prostitute
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Verfügbarkeit
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