The Last Days of American Crime (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Olivier Megaton |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 149 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-06-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (865 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Amerika in naher Zukunft: Die Regierung bereitet ein System zur Gedankenkontrolle vor, das die kriminellen Impulse sämtlicher Bürger ausschalten soll. Wer will, kann danach nicht mehr gegen das Gesetz verstoßen. Für Berufsverbrecher bedeutet das das Ende ihrer Laufbahn, und Graham Bricke gehört zu ihnen. Das ganz große Ding ist ihm bislang nicht gelungen, und nun bleibt ihm nur noch die Zeit bis zur Umsetzung der Regierungspläne, um es nachzuholen. Nichts Geringeres als das letzte große Verbrechen der amerikanischen Geschichte soll es werden. Verstärkung holt er sich mit dem berüchtigten Nachwuchsgangster Kevin Cash und der Schwarzmarkt-Hackerin Shelby Dupree, die ihm beim Coup zur Seite stehen sollen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie des 2020 herausgekommenen Films führte Olivier Megaton. Edgar Ramírez spielt Graham Bricke, Michael Pitt ist als Kevin Cash zu sehen, Anna Brewster als Shelby Dupree; Sharlto Copley vervollständigt die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi und Thriller bilden das Genregerüst, doch die eigentliche Besonderheit liefert die Prämisse. Ein System, das Gesetzesverstöße unmöglich macht, verwandelt jeden Raubzug in eine Frist. Damit übernimmt die Erzählung eine Struktur, die dem Heist-Kino ohnehin nahesteht — Plan, Team, Zeitdruck —, ersetzt aber den üblichen Countdown durch einen gesellschaftlichen Umbruch. Die Zusammensetzung des Teams folgt dem vertrauten Muster aus erfahrenem Kopf, ungestümem Nachwuchs und technischer Spezialistin, was Reibung schon in der Anlage garantiert. Dass die Verbrecher hier zugleich die letzten Vertreter ihres Berufsstandes sind, gibt dem Unternehmen einen melancholischen Zug, der über den reinen Beutewunsch hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 Punkten aus einigen hundert Stimmen liegt die Bewertung im mittleren Bereich, das Urteil fällt also weder ablehnend noch begeistert aus. Die geringe Stimmenzahl deutet darauf hin, dass der Titel wenig verbreitet ist. 6 Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt der Film wie ein Genrestück, das seine Science-Fiction-Prämisse vor allem als Taktgeber für einen Kriminalfilm einsetzt.
Bilder







Besetzung & Stab
- Edgar Ramírez als Graham Bricke
- Michael Pitt als Kevin Cash
- Anna Brewster als Shelby Dupree
- Sharlto Copley als William Sawyer
- Tamer Burjaq als Ross King
- Neels Clasen als Sidell Turner
- Tony Caprari als Jim Schneider
- Kate Normington als News Anchor 1
- Ian Bruce als Specialist on TV
- Norman Anstey als Collins
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Verfügbarkeit
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