The Last Black Man in San Francisco (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joe Talbot |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 121 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-06-07 |
| Einspielergebnis | 2.975.184 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (375 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jimmy Fails lebt bei seinem Freund Montgomery Allen in San Francisco. Ihn treibt ein großer Wunsch an: Er will das viktorianische Haus, das sein Großvater erbaut haben soll, zurück in den Besitz seiner Familie bringen.
Als der Eigentümer stirbt und unklar bleibt, wer das Erbe antritt, müssen die bisherigen Bewohner ausziehen. Für Jimmy und Montgomery ergibt sich eine Gelegenheit. Sie ziehen in das leer stehende Haus ein und richten es wieder mit dem ursprünglichen Mobiliar ein. Doch Jimmys Versuch, das Haus tatsächlich zu kaufen, stößt auf Widerstände, und die Frage, wem dieser Ort eigentlich gehört, wird immer drängender.
Entstehungsgeschichte
Joe Talbot hat das Drama aus dem Jahr 2019 inszeniert. Zu sehen sind Jimmie Fails, Jonathan Majors, Rob Morgan und Tichina Arnold.
Auffällig ist, dass die Hauptfigur fast denselben Namen trägt wie Jimmie Fails aus der Besetzung. Der Titel „The Last Black Man in San Francisco“ ist im Deutschen unverändert geblieben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist als reines Drama angelegt. Das passt zu einer Geschichte, die weniger von äußerer Spannung als von inneren Bindungen lebt: an eine Stadt, an ein Haus, an eine Familiengeschichte.
Schon der Titel setzt einen deutlichen Akzent. Er verbindet die Frage nach Zugehörigkeit mit einem konkreten Ort und legt nahe, dass es um mehr geht als um eine Immobilie. Das Haus steht für Erinnerung und Identität, zugleich aber auch für eine Stadt, in der Besitzverhältnisse darüber entscheiden, wer bleiben darf. Die Freundschaft zwischen Jimmy und Montgomery bildet das emotionale Zentrum. Gemeinsam verwandeln sie ein leeres Gebäude in einen Ort, der sich wie ein Zuhause anfühlt, auch wenn dieser Zustand auf wackligem Grund steht.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 Punkten erzielt das Drama eine gute Bewertung. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, genug, um eine klare Tendenz zu erkennen. Für einen ruhigen, auf Figuren konzentrierten Film ist dieser Zuspruch beachtlich.
Seit dem Erscheinen sind 7 Jahre vergangen. Im Genre des Stadtdramas nimmt der Film eine eigene Position ein, weil er die Frage nach Heimat an ein einzelnes Haus knüpft und daraus eine persönliche wie gesellschaftliche Geschichte entwickelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jimmie Fails als Jimmie Fails
- Jonathan Majors als Montgomery Allen
- Rob Morgan als James Sr.
- Tichina Arnold als Wanda Fails
- Mike Epps als Bobby
- Finn Wittrock als Clayton
- Danny Glover als Grandpa Allen
- Willie Hen als Preacher
- Jamal Trulove als Kofi
- Antoine Redus als Nitty
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Verfügbarkeit
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