The Greasy Strangler (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Hosking |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-06-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (224 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Big Ronnie und sein Sohn Big Brayden verdienen ihren Lebensunterhalt mit Touren zu den angeblich besten Partylocations von Los Angeles. Zwischen den beiden herrscht seit jeher ein angespanntes Verhältnis, das sich noch verschärft, als die attraktive Janet die Touren begleitet. Vater und Sohn buhlen fortan offen um ihre Gunst, und aus der ohnehin schwierigen Beziehung wird ein regelrechter Rivalitätskampf. Parallel dazu treibt sich nachts ein Mörder durch die Straßen der Stadt, der sich vor seinen Taten mit ranzigem Bratfett einreibt und deshalb als „The Greasy Strangler“ bekannt ist. Die beiden Handlungsstränge – die Familienfehde und die Mordserie – laufen über weite Strecken nebeneinander her, bevor sie sich berühren.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2016 und wurde von Jim Hosking inszeniert. In den Hauptrollen sind Michael St. Michaels, Sky Elobar, Elizabeth De Razzo und Gil Gex zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Horror und Thriller kündigt bereits an, dass hier keine klar getrennten Genzen gelten: Ein Vater-Sohn-Konflikt um eine Frau wird mit einer Mordserie verschränkt, die eigentlich Stoff für einen ernsten Thriller wäre, hier aber mit einem denkbar absurden Markenzeichen des Täters – das Einreiben mit Bratfett – ins Groteske gezogen wird. Die Anlage der Geschichte, in der eine banale Alltagsbeschäftigung wie Sightseeing-Touren zum Schauplatz eines eskalierenden Beziehungsdramas wird, deutet auf eine Erzählweise hin, die bewusst mit Übertreibung, Geschmacklosigkeit und Tabubruch arbeitet, statt auf psychologische Stimmigkeit oder stringente Spannungsdramaturgie zu setzen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Ergebnis, das zu einem Werk passt, das durch seine bewusst überdrehte Machart eher polarisiert als breite Zustimmung findet. Neun Jahre nach seiner Entstehung lässt sich der Titel innerhalb der Schnittmenge von Horror und Komödie als ein Beispiel für eine Spielart einordnen, die auf Übertreibung und schrille Figuren statt auf klassische Genrekonventionen setzt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Michael St. Michaels als Big Ronnie
- Sky Elobar als Big Brayden
- Elizabeth De Razzo als Janet
- Gil Gex als Big Paul
- Abdoulaye N'Gom als Senegalese Tourist
- Holland MacFallister als Scandinavian Tourist
- Sam Dissanayake als Indian Tourist
- Joe David Walters als Oinker
- John Yuan als Vendor
- Matt Yuan als Vendor
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Verfügbarkeit
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