The Eyes of My Mother (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nicolas Pesce |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror |
| Laufzeit | 76 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-12-02 |
| Budget | 300.000 $ |
| Einspielergebnis | 48.539 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (373 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Francisca lebt mit ihrer Mutter in einem Landhaus. Die Mutter war früher Chirurgin in Portugal und gibt ihr Wissen an die Tochter weiter: Sie lehrt Francisca alles über die Anatomie des menschlichen Körpers und bringt ihr bei, dass sie den Tod nicht fürchten muss.
Das idyllische Zusammenleben findet ein jähes Ende. An einem Tag, an dem der Vater nicht zu Hause ist, lassen die beiden Frauen einen Fremden ins Haus, der angeblich nur die Toilette benutzen möchte. Dieser Besuch verändert Franciscas Leben auf grausame Weise und für immer. Was genau geschieht und welche Folgen es hat, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Nicolas Pesce inszenierte das Werk, das 2016 erschien. Kika Magalhães, Diana Agostini, Will Brill und Clara Wong gehören zur Besetzung. Der Film verbindet Drama und Horror.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Horror deutet darauf hin, dass der Schrecken hier nicht losgelöst von den Figuren wirkt, sondern aus ihrer Geschichte erwächst. Das Drama betrifft die enge Bindung zwischen Mutter und Tochter, der Horror die Gewalt, die in dieses Leben einbricht.
Aufschlussreich ist die Ausgangslage. Eine Mutter, die als ehemalige Chirurgin ihrer Tochter die Anatomie erklärt und ihr die Angst vor dem Tod nimmt, legt eine Grundlage, die später eine düstere Bedeutung gewinnen kann. Das nüchterne Verhältnis zum Körper und zum Sterben, das hier vermittelt wird, steht in scharfem Kontrast zur grausamen Wendung, die Franciscas Leben nimmt. Das Landhaus als Schauplatz hält die Welt der Figuren klein und überschaubar, sodass der Fremde umso bedrohlicher wirkt. Der Titel lenkt den Blick zudem auf die Mutter und legt nahe, dass ihre Prägung für Francisca von bleibender Bedeutung ist.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 zeigt eine eher positive, aber geteilte Aufnahme. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, das Urteil ist also noch nicht breit abgestützt.
Zehn Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film innerhalb des Horrors zu den Geschichten, deren Schrecken aus einer Familienbeziehung hervorgeht. Die geteilte Bewertung passt zu einem Stoff, der von Grausamkeit erzählt und dabei die Frage stellt, wie eine frühe Prägung einen Menschen formt, wenn Gewalt in sein Leben einbricht.
Bilder







Besetzung & Stab
- Kika Magalhães als Francisca
- Diana Agostini als Mother
- Will Brill als Charlie
- Clara Wong als Kimiko
- Olivia Bond als Young Francisca
- Joey Curtis-Green als Antonio
- Flora Diaz als Lucy
- Paul Nazak als Father
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Verfügbarkeit
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