The Eagle Huntress - Das Mädchen aus der Mongolei (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Otto Bell |
|---|---|
| Genre | Familie, Dokumentarfilm, Abenteuer |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-11-02 |
| Einspielergebnis | 3.162.153 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (109 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den Ausläufern des Altai-Gebirges lebt ein Volk, dessen Alltag von Kälte und alten Traditionen geprägt ist. Im Zentrum steht die dreizehnjährige Aisholpan, die aus einer Familie von Adlerjägern stammt und sich neben der Sorge um ihre Geschwister für ein Handwerk interessiert, das bislang Männern vorbehalten war. Unterstützt von ihrem Vater, der sie ausbildet, verfolgt sie das Ziel, als erste Frau mit einem Adler auf die Jagd zu gehen. Der Sommer läuft auf den jährlichen Adlerjagdwettbewerb zu, bei dem sie zeigen kann, was sie gelernt hat.
Entstehungsgeschichte
„The Eagle Huntress – Das Mädchen aus der Mongolei“ ist ein Dokumentarfilm von Otto Bell aus dem Jahr 2016. Neben Aisholpan Nurgaiv, ihrem Vater Rys Nurgaiv und Alma Dalaykhan tritt Daisy Ridley in Erscheinung. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Familienfilm, Dokumentarfilm und Abenteuer zugleich zeigt, wie „The Eagle Huntress“ zwischen Genres vermittelt: Er dokumentiert eine reale Lebensweise, erzählt sie aber mit den Mitteln einer klassischen Coming-of-Age-Geschichte, in der eine junge Protagonistin gegen Widerstände ein selbstgestecktes Ziel verfolgt. Dass die Geschichte als „nach wahrer Begebenheit“ ausgewiesen ist, verstärkt diesen doppelten Charakter zwischen Beobachtung und Erzählung. Die Konzentration auf eine einzelne Familie und einen einzigen Sommer sorgt dafür, dass der Wettbewerb am Ende als klar erkennbarer Zielpunkt der Handlung fungiert, ohne dass der Film sich in eine breitere gesellschaftliche Analyse verliert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im soliden, aber nicht überragenden Mittelfeld der Publikumsgunst – ein Ergebnis, das für einen Dokumentarfilm mit begrenztem Bekanntheitsgrad nicht ungewöhnlich ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung offenbar viel verändert hätte. Innerhalb des Dokumentarfilmgenres sticht der Titel vor allem durch die Kombination aus abenteuerlichem Setting und familiärem Blickwinkel hervor.
Bilder








Besetzung & Stab
- Daisy Ridley als Self - Narrator (voice)
- Nurgaiv Aisholpan als Self
- Nurgaiv Rys als Self
- Alma Dalaykhan als Self
- Bosaga Rys als Self
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Verfügbarkeit
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