The Divine Fury (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 김주환 |
|---|---|
| Genre | Action, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 130 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-07-31 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 11.750.306 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (295 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Yong-hu ist MMA-Champion und wird eines Nachts von Schmerzen an seinen Händen aus dem Schlaf gerissen. Wunde Male zeigen sich an seinen Handflächen, ohne erklärbaren Ursprung. Als er zufällig Zeuge einer Teufelsaustreibung wird und im letzten Moment einen Priester rettet, weil seine Stigmata dabei eine unerwartete Wirkung entfalten, beginnt er zu ahnen, dass diese Male mehr sind als eine körperliche Anomalie. Er sieht sich einer neuen Aufgabe gegenüber, die weit über den Ring hinausgeht. Ihr gegenüber steht ein Priester, der sich einer mächtigen Kreatur aus der Unterwelt verschrieben hat. Ob Yong-hus neu entdeckte Kräfte ausreichen, um sich dieser Bedrohung zu stellen, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Der südkoreanische Film aus dem Jahr 2019 stammt von Regisseur Kim Joo-hwan. In den Hauptrollen sind Park Seo-joon, Ahn Sung-ki, Woo Do-hwan und Choi Woo-shik zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Horror und Thriller verortet den Film zwischen Körperkino und übernatürlichem Stoff: Ein Kampfsportler, dessen physische Stärke plötzlich auf religiöse Motive trifft, eröffnet ein Erzählmuster, das MMA-Choreografie mit Exorzismus-Elementen verschränkt. Die Gegenüberstellung von Stigmata und Dämonenkult deutet an, dass Glaube hier nicht als abstraktes Thema, sondern als konkrete, körperlich spürbare Kraft verhandelt wird. Die Besetzung mit mehreren bekannten Namen aus dem koreanischen Kino spricht für eine Geschichte, die auf mehrere tragende Figuren statt auf eine reine Einzelheldenperspektive setzt, was durch den Gegenspieler-Priester als eigenständige Kraft zusätzlich gestützt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Qualitätsurteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mehrere Jahre vergangen, in denen sich die Genremischung aus Action und übernatürlichem Horror im koreanischen Kino weiterentwickelt hat. Innerhalb dieses Feldes markiert der Film einen Ansatz, der Glaubensmotive mit körperbetonter Actionchoreografie verbindet, statt rein auf Schockmomente zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Park Seo-jun als Yong-hu
- Ahn Sung-ki als Father Ahn
- Woo Do-hwan als Ji-shin
- Choi Woo-shik als Father Choi
- Park Ji-hyun als Su-jin
- Jung Ji-hoon als Ho-seok
- Lee Seung-hee als Stranger
- Sim Hee-seop als Father Kim
- Kim See-eun als Teresa
- Kim Seon-min als Angela
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Verfügbarkeit
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