The Diary of a Teenage Girl (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Marielle Heller |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-08-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.477.002 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (806 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Minnie ist fünfzehn und will Comiczeichnerin werden. Sie wächst im San Francisco der 1970er Jahre auf und wirkt auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Mädchen mit allen Marotten, die dieses Alter mit sich bringt. Ihre Neugier auf die Welt um sie herum ist unersättlich. Zugleich hat sie sich auf Monroe eingelassen, den Freund ihrer Mutter Charlotte, obwohl sie eigentlich zu schüchtern ist, um mit gleichaltrigen Jungen an ihrer Schule zu sprechen. Aus dieser Konstellation ergeben sich Schwierigkeiten, die absehbar sind. Dabei hat Minnie ohnehin genug damit zu tun, sich mit ihren chaotischen Gedanken und Gefühlen in der Welt zurechtzufinden.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Marielle Heller bei diesem 2015 erschienenen Film. Bel Powley, Kristen Wiig, Alexander Skarsgård und Christopher Meloni sind besetzt. Freigegeben ist er ab 16 Jahren, was der Anlage des Stoffes entspricht.
Hinter den Kulissen
Drama, Liebesfilm und Komödie stehen als Genres nebeneinander, und bei diesem Gegenstand ist gerade diese Mischung heikel. Erzählt wird aus der Innensicht einer Fünfzehnjährigen, deren Verhältnis zu einem erwachsenen Mann und Partner ihrer Mutter im Zentrum steht. Die Komödienanteile liegen deshalb nicht in der Sache, sondern in der Stimme der Erzählerin, die ihr eigenes Erleben zu ordnen versucht. Dass die Hauptfigur zeichnet, ist dabei kein Zierrat: Eine angehende Comiczeichnerin hat ein Mittel, Erfahrungen in Bilder zu übersetzen, und die Erzählweise kann diesem Blick folgen. Die Dreiecksanordnung aus Tochter, Mutter und deren Partner sorgt dafür, dass jede Nähe zugleich ein Verrat an einer anderen Beziehung ist.
Einordnung & Wirkung
Aus einigen hundert Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,6 von 10, ein Wert im oberen Mittelfeld. Er passt zu einem Film, dessen Gegenstand Widerspruch hervorruft und dessen Ausführung dennoch Zustimmung findet. Elf Jahre nach dem Erscheinen wird die Erzählperspektive eines Mädchens, das nicht als bloßes Opfer gezeichnet ist, weiterhin unterschiedlich gelesen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bel Powley als Minnie Goetze
- Kristen Wiig als Charlotte Worthington
- Alexander Skarsgård als Monroe Rutherford
- Christopher Meloni als Pascal MacCorkill
- Austin Lyon als Ricky Wasserman
- Madeleine Waters als Kimmie Minter
- Margarita Levieva als Tabatha
- Quinn Nagle als Chuck Saunders
- Abby Wait als Gretel
- John Parsons als Burt
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Verfügbarkeit
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