The Call Up - An den Grenzen der Wirklichkeit (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Charles Barker |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-05-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (158 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe erfahrener Online-Gamer erhält eine geheimnisvolle Einladung: Sie sollen ein neuartiges Virtual-Reality-Spiel testen, das modernste Kriegsszenarien in bisher unerreichter Realitätsnähe simulieren soll. Für die Getesteten ist das zunächst ein Traum, der wahr wird. Am Testort ausgestattet mit High-Tech-Ausrüstung, tauchen sie in eine Umgebung ein, die Ego-Shooter-Erfahrung und echtes Kriegsgefühl verschmelzen lässt. Die Begeisterung kippt jedoch, als die Gruppe von gegnerischen Kämpfern angegriffen wird und klar wird, dass es hier um mehr geht als um virtuelle Punkte. Jeder Fehler hat Konsequenzen, die sich nicht mehr wie ein Spiel anfühlen. Die Gamer, die sich als Meister des digitalen Schusswechsels verstanden haben, müssen nun ums Überleben kämpfen – unter Bedingungen, die keinen Reset mehr kennen.
Entstehungsgeschichte
"The Call Up - An den Grenzen der Wirklichkeit" entstand 2016 unter der Regie von Charles Barker. In den zentralen Rollen sind Max Deacon, Morfydd Clark, Ali Cook und Chris Obi zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Action und Science-Fiction verweist auf eine Geschichte, die technologische Zukunftsvisionen mit körperlicher Bedrohung verknüpft. Die Prämisse einer virtuellen Realität, die sich als tödlich real erweist, erlaubt es, Spielmechaniken und Überlebenskampf parallel zu erzählen: Die Figuren bringen als Gamer bereits Reflexe und Taktikwissen mit, das im Film auf eine echte Gefahrensituation übertragen wird. Die Anlage der Handlung – eine geschlossene Gruppe an einem isolierten Testort – schafft die Grundlage für eine zunehmend klaustrophobische Spannungssteigerung, bei der die Grenze zwischen Simulation und Wirklichkeit systematisch verwischt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 aus einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsresonanz. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mehr als acht Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einordnung Wesentliches geändert hat. Innerhalb des Genrefelds, das Videospiel-Ästhetik mit Science-Fiction-Action verbindet, reiht sich der Titel in eine Reihe von Werken ein, die virtuelle Welten als Bühne für reale Bedrohung nutzen, ohne durch besonders hohe Bewertungszahlen aus dieser Masse herauszustechen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Max Deacon als Carl
- Morfydd Clark als Shelly
- Ali Cook als Edward
- Chris Obi als The Sergeant
- Tom Benedict Knight als Marco
- Dino Fazzani als Terrorist
- Adriana Randall als Taylor
- Malcolm Modele als Terrorist
- Parker Sawyers als Andre
- Boris Ler als Zahid
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Verfügbarkeit
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