The Boogeyman (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rob Savage |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-05-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 82.344.833 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.168 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine 16 Jahre alte Teenagerin hat den Tod ihrer Mutter nicht verwunden. Der Verlust liegt über dem Haus, in dem sie mit ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester lebt — und in diesem Haus ist noch etwas anderes. Eine durch und durch sadistische Präsenz sucht die beiden Schwestern heim. Ihr Vater, selbst noch in Trauer gefangen, arbeitet als Psychiater und ist für die Erklärungen seiner Töchter zunächst nicht zu erreichen. Die Mädchen müssen ihn davon überzeugen, dass ein Boogeyman mit übernatürlichen Kräften sie im Visier hat. Woher das Unheil rührt, deutet die Geschichte an: Ein verzweifelter Patient hatte den Vater zu Hause aufgesucht.
Entstehungsgeschichte
Rob Savage inszenierte den Film, der 2023 herauskam. Sophie Thatcher, Vivien Lyra Blair, Chris Messina und David Dastmalchian tragen die zentralen Rollen. Zugänglich ist der Film erst ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reiner Horror, ohne jede Beimischung. Das ist selten und sagt etwas über die Anlage: Der Film sucht keine zweite Ebene aus Komik oder Action, sondern bleibt bei der Bedrohung. Zugleich verschränkt die Geschichte zwei Ängste, die einander verstärken. Die eine ist übernatürlich und hat eine Gestalt, die andere ist die Trauer selbst, die eine Familie voneinander trennt. Dass der Vater beruflich Menschen zuhört, seinen eigenen Kindern aber nicht glaubt, ist die schärfste Zuspitzung dieser Anlage. Der Schauplatz bleibt eng: ein Haus, drei Hinterbliebene, kein Ausweichen.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 lautet die Durchschnittsbewertung, ermittelt aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen. Für einen Horrorfilm ist das ein solider Wert, der weder auf Ablehnung noch auf Begeisterung deutet, sondern auf handwerkliche Zuverlässigkeit in einem Fach mit hoher Konkurrenz. Drei Jahre nach dem Erscheinen ist der Film noch jung, und die Stimmenzahl wird sich weiter bewegen. Innerhalb des Genres steht er beim Haus-Horror, der ohne Schauplatzwechsel auskommt und seine Wirkung aus Dunkelheit und Wartezeit zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sophie Thatcher als Sadie Harper
- Vivien Lyra Blair als Sawyer Harper
- Chris Messina als Will Harper
- David Dastmalchian als Lester Billings
- Marin Ireland als Rita Billings
- Madison Hu als Bethany
- Maddie Nichols als Natalie
- Mabel Tyler als Abby
- Leeann Ross als Cassidy
- Shauna Rappold als Cara Harper
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Verfügbarkeit
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