The Big Wedding (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Justin Zackham |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-04-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (1.236 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Don und Ellie sind seit Jahren geschieden. Für die Hochzeit ihres Adoptivsohns geben sie aber noch einmal das glückliche Paar, um dessen streng katholische leibliche Mutter nicht zu schockieren, die eigens aus Kolumbien angereist ist. Die Inszenierung des Familienglücks hält jedoch selbst vor diesem strengen Gast nicht lange. Alte Familienwunden brechen auf, abgekühlte Leidenschaften werden wiederentdeckt, und kurz vor der Trauung herrscht ein Chaos, das die Beteiligten selbst am wenigsten überblicken. Am Ende steht eine Familie, die trotz allem ganz normal ist.
Entstehungsgeschichte
Justin Zackham inszenierte den Film, der 2013 erschien. Robert De Niro, Diane Keaton, Ben Barnes und Amanda Seyfried sind besetzt, wobei die Zusammensetzung aus zwei älteren und zwei jüngeren Rollen genau der Konstellation entspricht, die der Stoff braucht: das getrennte Elternpaar auf der einen Seite, das Brautpaar auf der anderen. Die Altersfreigabe wurde bei 12 Jahren angesetzt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage arbeitet mit einem der ältesten Mittel dieser Gattung: einer Lüge, die aufrechterhalten werden muss, und einem festen Termin, der sie unter Druck setzt. Die Hochzeit liefert dabei sowohl den Anlass als auch die Frist. Dass die Täuschung ausgerechnet einer religiös strengen Angehörigen gilt, verschärft die Fallhöhe, ohne dass ein Bösewicht nötig wäre. Der Zusammenstoß zweier Familien, die einander kaum kennen, sorgt für die übrigen Reibungsflächen. Die räumliche Enge tut ein Übriges, denn eine Hochzeitsvorbereitung versammelt alle Beteiligten an einem Ort und lässt niemandem die Möglichkeit, dem Konflikt auszuweichen.
Einordnung & Wirkung
5,8 von 10 bei über tausend Stimmen bedeuten ein zurückhaltendes Urteil im unteren Mittelfeld. Bei einer Komödie, die auf ein bekanntes Muster setzt, überrascht das nur bedingt, denn der Vergleich mit ähnlich gebauten Filmen liegt nahe. 13 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für den Ensemblehumor, der seine Wirkung aus dem Aufeinandertreffen vieler Figuren an einem Ort zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert De Niro als Don Griffin
- Diane Keaton als Ellie Griffin
- Ben Barnes als Alejandro 'Alex' Soto Griffin
- Amanda Seyfried als Missy O'Connor
- Susan Sarandon als Beatrice 'Bebe' McBride
- Katherine Heigl als Lyla Griffin
- Topher Grace als Jared Griffin
- Christine Ebersole als Muffin O'Connor
- David Rasche als Barry O'Connor
- Patricia Rae als Madonna Soto
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