The Atticus Institute (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Sparling |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-01-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (368 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Anfang der 1970er Jahre gründet Dr. Henry West das Atticus Institute. Die Einrichtung soll Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten untersuchen, etwa solche, die hellsehen oder Gegenstände allein mit der Kraft ihrer Gedanken bewegen können. West und sein Team stoßen dabei auf einige bemerkenswerte Fälle, doch keiner fordert sie so heraus wie Judith Winstead.
Die Frau ist von einer dunklen, gefährlichen Macht besessen. Bald interessiert sich das Verteidigungsministerium für sie, und Waffen sollen die Lage unter Kontrolle halten. Je länger jedoch an Judith experimentiert wird, desto deutlicher zeigt sich, wie aussichtslos der Versuch einer militärischen Beherrschung ist. Soldaten richten gegen diese Kraft nichts aus. Erst 40 Jahre nach den unerklärlichen Vorfällen gelangen die bis dahin geheim gehaltenen Unterlagen an die Öffentlichkeit.
Entstehungsgeschichte
Chris Sparling führte Regie bei diesem Horrorfilm aus dem Jahr 2015. William Mapother übernimmt die Rolle des Institutsgründers Dr. Henry West, Rya Kihlstedt spielt die besessene Judith Winstead. Sharon Maughan und Anne Betancourt ergänzen das Ensemble. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film bleibt ganz beim Horror und mischt keine weiteren Genres hinein. Interessant ist vor allem, wie er seinen Stoff anlegt. Die Geschichte wird als etwas präsentiert, das Jahrzehnte zurückliegt und erst später ans Licht kommt. Eine solche Rahmung verschiebt den Schwerpunkt vom reinen Schrecken hin zur Rekonstruktion: Das Publikum erfährt die Ereignisse als aufgearbeitete Vergangenheit.
Hinzu kommt die Verbindung von Übersinnlichem und staatlicher Macht. Parapsychologische Forschung, eine Besessenheit und das Eingreifen des Verteidigungsministeriums treffen aufeinander. Daraus entsteht eine doppelte Bedrohung: die übernatürliche Kraft selbst und eine Institution, die glaubt, sie mit Experimenten und Waffen bändigen zu können.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 Punkten liegt der Film im Mittelfeld. Die Einschätzung stammt von einigen hundert Stimmen, eine eher begrenzte Grundlage, die aber auf ein geteiltes Echo hindeutet: weder Ablehnung noch Begeisterung.
Seit dem Erscheinen sind 11 Jahre vergangen. Im Horrorgenre gehört der Titel zu jenen Werken, die weniger auf blanke Schockmomente als auf eine Anordnung aus Forschung, Geheimhaltung und späterer Enthüllung setzen.
Bilder







Besetzung & Stab
- William Mapother als Dr. Henry West
- Rya Kihlstedt als Judith Winstead
- Sharon Maughan als Susan Gorman
- Anne Betancourt als Joanne Breault
- John Rubinstein als Marcus Wheeler
- Suzanne Jamieson als Cathleen West
- Gerald McCullouch als Steven West
- Brian Chenoweth als Father Donnelly
- Joe Guarneri als Sergeant Parella
- Gage Maverik als Government Researcher
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Verfügbarkeit
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