Tell Me How I Die (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | D.J. Viola |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (236 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe von Studenten meldet sich für den klinischen Test eines Medikaments, das angeblich Alzheimer heilen soll. Unter ihnen ist Anna, die aus Geldnot in die Forschungsstation geht, obwohl ihr von Anfang an unwohl ist. Die Injektion zeigt jedoch Nebenwirkungen, mit denen niemand gerechnet hat: Die Probanden beginnen, Visionen von ihrem eigenen Tod zu haben, oft auf grausame und unbequeme Weise. Was zunächst wie ein bizarrer Nebeneffekt wirkt, entpuppt sich als tödlicher Ernst, denn die Vorhersagen beginnen sich zu erfüllen. Einer nach dem anderen stirbt genau so, wie er es zuvor gesehen hat, während die Gruppe erkennt, dass die Gefahr real und unmittelbar ist.
Entstehungsgeschichte
Der Horror-Thriller entstand 2016 unter der Regie von D.J. Viola. Im Zentrum der Besetzung stehen Virginia Gardner, Nathan Kress, Kirby Bliss Blanton und Mark Furze. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Thriller zeigt sich hier in der Verknüpfung eines medizinischen Experiments mit einem übernatürlichen Element: der Fähigkeit, den eigenen Tod vorauszusehen. Diese Anlage erlaubt es der Geschichte, Spannung nicht aus klassischer Bedrohung durch einen Täter zu ziehen, sondern aus der Gewissheit eines unausweichlichen Schicksals, das die Figuren kennen, aber nicht verhindern können. Die Wahl einer studentischen Testgruppe als Hauptfiguren, ergänzt durch eine finanziell bedrängte Protagonistin, setzt zudem einen sozialen Aspekt in Kontrast zur übernatürlichen Bedrohung. Über die Umsetzung hinter der Kamera lässt sich anhand der vorliegenden Angaben nichts sagen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung etwas Grundlegendes geändert hat. Innerhalb des Horror-Thriller-Genres reiht sich der Film mit seiner Prämisse der Todesvisionen in eine Reihe von Konzepten ein, die das Vorwissen um den eigenen Tod als zentrales Spannungselement nutzen, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Stellung oder Wirkung ableiten ließe.
Bilder







Besetzung & Stab
- Virginia Gardner als Anna
- Nathan Kress als Den
- Kirby Bliss Blanton als Kristen
- Mark Furze als Marcus
- Ryan Higa als Scratch
- Ethan Peck als Pascal
- William Mapother als Dr. Jerrems
- Mark Rolston als Dr. Layton
- Katie Booth als Darcy
- Marnie Alexenburg als Assistant
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Verfügbarkeit
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