Tage der Freiheit - Schlacht um Mexico (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rafael Lara Ruiz |
|---|---|
| Genre | Kriegsfilm, Historie, Drama |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-05-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 8,1 (113 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am 5. Mai 1862 steht eine mexikanische Streitmacht unter General Ignacio Zaragoza vor einer kaum lösbar erscheinenden Aufgabe: Mit nur 4000 Mann soll sie sich der französischen Expeditionsarmee entgegenstellen, die zahlenmäßig und militärisch überlegen ist. Die meisten Verteidiger sind keine ausgebildeten Soldaten, sondern Guerilla-Kämpfer ohne militärische Schulung und mit schlechter Bewaffnung. Zaragoza steht vor der Aufgabe, aus diesem unerfahrenen, lose zusammengewürfelten Haufen in kurzer Zeit eine schlagkräftige Einheit zu formen, die in der Lage ist, die Franzosen aus dem eigenen Land zu vertreiben. Der Film konzentriert sich auf diese Vorbereitung und die folgende Auseinandersetzung bei Puebla, eine der zentralen Episoden der Französischen Intervention in Mexiko.
Entstehungsgeschichte
Der Kriegsfilm entstand 2013 unter der Regie von Rafael Lara Ruiz. In den Hauptrollen stehen Christian Vázquez, Liz Gallardo, Angélica Aragón und Kuno Becker. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und verbindet historisches Drama mit kriegerischer Handlung.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Kriegsfilm, Historiendrama und dramatischer Erzählweise legt nahe, dass hier weniger die reine Schlachtdarstellung im Mittelpunkt steht als das menschliche Ringen dahinter: der Weg von einer ungeordneten Truppe zu einer Einheit, die einer übermächtigen Armee standhält. Die Gegenüberstellung von zahlenmäßiger Unterlegenheit und Entschlossenheit bildet den dramaturgischen Kern der Geschichte. Dass die Erzählung sich auf einen einzigen Tag und ein konkretes historisches Ereignis konzentriert, deutet auf eine fokussierte, geradlinige Erzählstruktur hin, die weniger auf Nebenstränge als auf die zentrale Konfrontation setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einem Durchschnittswert von 8,1 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeigt sich ein bislang kleines, aber deutlich positiv gestimmtes Publikum. Seit der Veröffentlichung 2013 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis merklich verbreitert hätte, was auf eine begrenzte, aber treue Zuschauerschaft schließen lässt. Innerhalb des Genres historischer Kriegsfilme, die sich mit lateinamerikanischen Konflikten befassen, besetzt der Titel mit seinem Fokus auf die Schlacht bei Puebla ein eher selten bespieltes Themenfeld.
Bilder



Besetzung & Stab
- Christian Vazquez als Juan Osorno
- Liz Gallardo als Citali
- Angélica Aragón als Dona Soledad
- Kuno Becker als General Ignacio Zaragoza
- Ginés García Millán als General Prim
- Noé Hernández als Benito Juarez
- Andrés Montiel als General Antonio Álvarez
- Pablo Abitia als General Mejía
- Pascacio López als General Porfirio Diaz
- Mario Zaragoza als Juan Nepomuceno Almonte
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Verfügbarkeit
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