Summer of Soul (...Or, When the Revolution Could Not Be Televised) (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Questlove |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm, Historie |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-07-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 3.696.069 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (233 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einem Sommer, in dem die Öffentlichkeit fast ausschließlich auf ein Festival auf einer Wiese im Bundesstaat New York blickte, versammelten sich in Harlem über 300.000 Menschen zu einer Konzertreihe, die kaum Beachtung in den großen Medien fand. Das Filmmaterial dieses Ereignisses lag über Jahrzehnte ungesichtet in einem Lager, ehe es zusammengesetzt wurde. Der Film zeigt Auftritte zahlreicher Künstlerinnen und Künstler jener Tage und lässt das Publikum an einem Moment teilhaben, der lange kaum dokumentiert zugänglich war.
Entstehungsgeschichte
Questlove führte bei diesem 2021 veröffentlichten Dokumentarfilm Regie, der historisches Konzertmaterial mit heutigen Perspektiven verbindet. Zu den im Film auftretenden und eingebundenen Personen zählen Stevie Wonder, Lin-Manuel Miranda, Chris Rock und Tony Lawrence. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Musikfilm, Dokumentarfilm und historischem Blick zeigt sich schon in der Anlage: Es geht nicht allein um Bühnenauftritte, sondern um deren Einordnung in einen größeren gesellschaftlichen und zeitlichen Zusammenhang. Dass Namen wie Stevie Wonder neben Stimmen wie Lin-Manuel Miranda oder Chris Rock stehen, deutet darauf hin, dass der Film musikalische Darbietung und kommentierende Reflexion miteinander verschränkt, statt sich auf reines Konzertmaterial zu beschränken. Die Ausgangslage, dass ein Ereignis dieser Größenordnung lange ohne breite mediale Aufarbeitung blieb, prägt die Perspektive des gesamten Films, der sich weniger als bloße Konzertaufzeichnung denn als Auseinandersetzung mit einer Lücke in der öffentlichen Erinnerung versteht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Seit der Veröffentlichung 2021 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in denen sich der Film als musikhistorisches Dokument etabliert hat, ohne dass sich daraus weitere gesicherte Aussagen über seine Wirkung treffen lassen. Innerhalb des Genres Musikdokumentation nimmt er durch seine explizite Verbindung von Konzertmitschnitten und historischer Einordnung eine eigene Position ein.
Bilder


Besetzung & Stab
- Stevie Wonder als Self
- Lin-Manuel Miranda als Self - Artist
- Chris Rock als Self - Artist
- Tony Lawrence als Self - Harlem Cultural Festival Producer & Host (archive footage)
- Nina Simone als Self (archive footage)
- B.B. King als Self (archive footage)
- Abbey Lincoln als Self (archive footage)
- Mavis Staples als Self - Singer (archive footage) (voice)
- Mahalia Jackson als Self (archive footage)
- David Ruffin als Self
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Verfügbarkeit
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