Solitary (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Luke Armstrong |
|---|---|
| Genre | Science Fiction |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-08-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (123 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das Jahr 2044: Die Erde hat ihre Ressourcen so weit ausgezehrt, dass Strafgefangene ins All geschickt werden, um für den Rest ihres Lebens in Kolonien außerhalb der Erde zu arbeiten. Unter ihnen befindet sich der ehemalige Soldat Isaac Havelock. Nach einem gescheiterten Fluchtversuch wacht er in einer Rettungskapsel wieder auf, die einem Arbeitslager im Orbit entgegensteuert. Zu allem Übel ist auch seine Zellengenossin Alana an Bord – und sie scheint fest entschlossen, alles zu zerstören, was sich ihr in den Weg stellt. Isaac sitzt damit nicht nur physisch in der Enge einer Kapsel fest, sondern auch in einer Situation, aus der es kein einfaches Entkommen gibt.
Entstehungsgeschichte
„Solitary“ entstand 2020 unter der Regie von Luke Armstrong. In den Hauptrollen sind Johnny Sachon, Lottie Tolhurst, Brian Bovell und Connie Jenkins-Greig zu sehen. Der Film ist als Science-Fiction-Produktion angelegt und ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte spielt sich größtenteils auf engstem Raum ab – einer Rettungskapsel mit zwei Insassen, die einander weder trauen noch entkommen können. Diese Anlage rückt weniger spektakuläre Weltraumaction in den Vordergrund als ein Kammerspiel unter Extrembedingungen, in dem zwischenmenschliche Spannung und Misstrauen die eigentliche Bedrohung darstellen. Die Ausgangslage – eine Erde ohne Ressourcen, Gefangene als billige Arbeitskraft im All – liefert den Hintergrund für ein Setting, in dem gesellschaftliche Verhältnisse in ein reduziertes, klaustrophobisches Szenario übersetzt werden. Die Besetzung mit vier Namen deutet auf eine überschaubare, figurenzentrierte Erzählweise hin, passend zu einer Geschichte, die sich auf wenige Personen und einen engen Schauplatz konzentriert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Solitary“ im mittleren bis unteren Bereich der Publikumsresonanz. Seit dem Erscheinungsjahr 2044 – tatsächlich 2020 – sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich daran laut den vorliegenden Zahlen viel verschoben hätte. Innerhalb der Science-Fiction-Landschaft reiht sich der Film in eine Riege kleinerer, auf ein reduziertes Setting fokussierter Produktionen ein, die weniger auf große Effekte als auf eine zugespitzte Konfliktsituation zwischen wenigen Figuren setzen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Johnny Sachon als Issac
- Lottie Tolhurst als Alana
- Brian Bovell als Harry
- Connie Jenkins-Greig als Isabel
- Michael Condron als Ken Bradley
- Raymond Bethley als Richard Adams
- Michael Absalom als Reporter
- Andre Pierre als Capsule Guard
- Kelvin Hewlett als Spook
- Kathryn Vinclaire als Eva
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Verfügbarkeit
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