So gut wie tot - Dead Like Me: Der Film (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Herek |
|---|---|
| Genre | Drama, Fantasy, Komödie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-02-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (323 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
George und ihre Kollegen bekommen einen neuen Chef. Für ihn zählen im Grunde nur zwei Dinge: eine zügige Abwicklung der Seelen und ein unbeschwerter Lebensstil. Das bleibt nicht ohne Wirkung auf das Team. Bald nehmen es die Reaper mit ihren strengen Regeln nicht mehr so genau.
Während Georges Freunde ihrem Verlangen nach Geld, Erfolg und Ruhm nachgeben, geht sie selbst einen anderen Weg und bricht dabei eine weitere Regel: Sie gibt sich ihrer noch lebenden Familie zu erkennen. Für die Reaper ist ihre Aufgabe auf der Erde alles andere als leicht. Nach und nach stellen sie fest, dass der Tod genauso kompliziert sein kann wie das Leben. Welche Folgen die gelockerten Regeln und Georges Entscheidung haben, entfaltet sich im weiteren Verlauf.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Stephen Herek, der Film erschien 2009 unter dem Originaltitel „Dead Like Me: Life After Death“. Ellen Muth übernimmt eine zentrale Rolle, an ihrer Seite spielen Jasmine Guy, Callum Blue und Sarah Wynter. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben, obwohl er sich mit dem Tod beschäftigt, denn das Thema wird eher mit Witz als mit Schrecken behandelt.
Hinter den Kulissen
Drama, Fantasy und Komödie treffen hier aufeinander, und diese Mischung prägt den Ton. Die Fantasy liefert die Grundidee von Reapern, die Seelen einsammeln und auf der Erde unter eigenen Regeln leben. Die Komödie zeigt sich im Umgang mit dieser Aufgabe, die wie ein ganz gewöhnlicher Bürojob mit neuem Vorgesetzten erscheint. Das Drama wiederum liegt in Georges Wunsch, ihrer Familie nahe zu sein.
Die Geschichte stellt den Tod als Arbeitswelt dar, mit Chefs, Vorschriften und Kollegen, die ihren Pflichten mal mehr, mal weniger gewissenhaft nachkommen. Dieser Kunstgriff macht ein schweres Thema zugänglich. Zugleich stellt die Handlung die Frage, was Menschen wirklich wollen: Geld und Anerkennung oder die Nähe zu denen, die sie lieben. Georges Regelbruch wirkt dabei wie ein Gegenentwurf zu den Versuchungen, denen ihre Kollegen erliegen.
Einordnung & Wirkung
Eine Wertung von 6,4 von 10 deutet auf eine gemischte, leicht positive Aufnahme hin, getragen von einem Publikum im dreistelligen Bereich.
Siebzehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für eine Fantasykomödie, die sich dem Tod nicht mit Grauen, sondern mit trockenem Humor und einem Sinn für menschliche Schwächen nähert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ellen Muth als George Lass
- Jasmine Guy als Roxy Harvey
- Callum Blue als Mason
- Sarah Wynter als Daisy Adair
- Britt McKillip als Reggie Lass
- Christine Willes als Delores Herbig
- Cynthia Stevenson als Joy Lass
- Henry Ian Cusick als Cameron Kane
- Shenae Grimes-Beech als Jennifer Hardick
- Ferelith Young als Melange Receptionist
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Verfügbarkeit
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