Sarah Michelle Gellar
Werdegang
Sarah Michelle Gellar wurde am 14. April 1977 geboren und wurde bereits als Vierjährige in New York City entdeckt, was ihr ein erstes Engagement im Fernsehfilm „An Invasion of Privacy" (1983) einbrachte. Nach einer Hauptrolle in der Jugendserie „Swans Crossing" gelang ihr mit der Figur Kendall Hart in der Daytime-Soap „All My Children" der Durchbruch, für die sie mit dem Daytime Emmy Award ausgezeichnet wurde. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Buffy Summers in „Buffy the Vampire Slayer". Im Filmbereich zählten unter anderem „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast", „Eiskalte Engel", „Scooby-Doo" und „Der Fluch" zu ihren kommerziell erfolgreichen Auftritten, daneben spielte sie in unabhängigen Produktionen wie „Southland Tales" oder „Veronika beschließt zu sterben". Nachdem sie ihr Arbeitspensum als Mutter reduziert hatte, kehrte sie zeitweise ins Fernsehen zurück, etwa mit „Ringer" und „The Crazy Ones", und lieh später ihre Stimme der Serie „Masters of the Universe: Revelation". Daneben gründete sie 2015 das Unternehmen Foodstirs und veröffentlichte 2017 ein eigenes Kochbuch.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 20 Titel mit Sarah Michelle Gellar als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme (15) gegenüber fünf Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 1997 bis 2026 ab, also 29 Jahre, wobei der neueste Titel als angekündigt gilt. Genrelich dominieren Fantasy, Horror, Komödie, Drama und Thriller, ergänzt durch Mystery, Krimi, Animation und Familienfilme – ein Spektrum, das ihre Bandbreite zwischen Horror/Thriller-Rollen und familienfreundlichen Produktionen wie „Scooby-Doo" widerspiegelt.
Einordnung
Die Bewertungen ihrer Titel reichen von 5,1 bis 8,3 bei einem Durchschnitt von 6,2. Die höchsten Werte erzielen die beiden „Buffy"-Einträge, während die Mehrzahl der übrigen Titel im mittleren Bereich zwischen 5,5 und 6,3 liegt. Zwischen ihrem Geburtsjahr und dem ersten Titel im Katalog liegen 20 Jahre, zum jüngsten, noch nicht erschienenen Titel 49 Jahre – ein Zeitraum, der eine über Jahrzehnte andauernde Präsenz in unserem Bestand zeigt.
Filmografie