School of Life (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Dear |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Familie, TV-Film |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-02-19 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (167 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der Fallbrook Middle School steht Matt Warner in einem Schatten, den er sich nicht ausgesucht hat: dem seines Vaters Norman, eines überaus beliebten Lehrers. Als der stirbt, will Matt dessen Erbe antreten, doch im Klassenzimmer will ihm das einfach nicht gelingen, die Schüler bleiben unbeeindruckt. Die Lage verschärft sich, als mit Michael D'Angelo ein neuer Geschichtslehrer an die Schule kommt, der selbst einst hier zur Schule ging und alles zu verkörpern scheint, was Matt gern wäre: jung, sympathisch, bei Schülern wie Kollegen gleichermaßen geschätzt. Statt sich mit ihm zu messen, verfällt Matt in eine zunehmend unkontrollierte Eifersucht, beobachtet D'Angelo, versucht ihn schlechtzumachen. Erst allmählich beginnt er zu begreifen, dass in seinem Rivalen vielleicht eher ein Vorbild steckt als ein Gegner.
Entstehungsgeschichte
Der Fernsehfilm entstand 2005 unter der Regie von William Dear und verbindet Komödie, Drama und Familienunterhaltung. In den Hauptrollen sind David Paymer, Ryan Reynolds, Kate Vernon und Andrew Robb zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte lebt von einem klassischen Dreieck aus Erwartung, Vergleich und Selbstfindung: ein Sohn, der einem übermächtigen Vorbild nachzueifern versucht, und ein Rivale, der ihm ungewollt einen Spiegel vorhält. Dass der Stoff als TV-Film mit familientauglichem Zuschnitt angelegt ist, erklärt den versöhnlichen, lehrreichen Grundton, den die Mischung aus Komödie und Drama nahelegt. Die Schulumgebung dient dabei weniger als Kulisse für Coming-of-Age-Konflikte der Schüler, sondern als Bühne für die Krise eines Erwachsenen, der sich selbst nicht genügt. Die Besetzung mit einem jungen Ryan Reynolds neben dem erfahreneren David Paymer legt nahe, dass der Generationenkontrast zwischen Matt und D'Angelo auch schauspielerisch ausgespielt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld TV-typischer Familienunterhaltung, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Zwischen dem Erscheinungsjahr 2005 und heute liegen zwei Jahrzehnte, in denen der Film offenbar kein großes Publikum mehr gefunden hat. Innerhalb des Genres reiht er sich in eine Tradition von Schulfilmen ein, die persönliche Reifeprozesse über berufliche Konflikte erzählen, bleibt dabei aber ein eher unauffälliger Vertreter dieser Kategorie.
Bilder








Besetzung & Stab
- David Paymer als Matt Warner
- Ryan Reynolds als Mr. D
- Kate Vernon als Elli Warner
- Andrew Robb als Dylan Warner
- John Astin als Norman Warner
- Don MacKay als Principal Bass
- Brenda McDonald als Maggie Little
- Paul Jarrett als Dan Parks
- Leila Johnson als Denise Davies
- Chris Gauthier als Vern Cote
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Verfügbarkeit
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