Sag mir, was du willst (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lucía Alemany |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-11-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 2.265.661 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (318 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sie ist jung, ehrgeizig und hat ihr Leben im Griff. Doch eines Tages bleibt sie mit einem charmanten Geschäftsmann im Aufzug stecken, und aus der unfreiwilligen Nähe entwickelt sich eine unerwartete Wendung. Der Mann ist nicht nur attraktiv und wohlhabend, er ist auch ihr neuer Vorgesetzter. Zwischen den beiden entsteht sofort eine spürbare Anziehung.
Was als sinnliches Abenteuer beginnt, führt sie bald in eine Welt, in der es keine Grenzen zu geben scheint. Je tiefer sie sich darauf einlässt, desto riskanter wird das Spiel. Die leidenschaftliche Beziehung droht nicht nur ihren Ruf zu ruinieren, sondern auch ihr bis dahin geordnetes Leben vollständig aus der Bahn zu werfen.
Im Kern erzählt die Geschichte von einer jungen Frau, die zwischen beruflichem Ehrgeiz und einer Leidenschaft steht, die alles in Frage stellt.
Entstehungsgeschichte
Lucía Alemany übernahm die Regie des Films, der 2024 erschien. Gabriela Andrada, Mario Ermito, Celia Freijeiro und David Solans stehen vor der Kamera. Wegen seiner Freigabe ab 16 Jahren richtet sich der Film an ein älteres Publikum.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm und Drama gehen hier eine Verbindung ein, die sich aus der Konstellation der Figuren ergibt. Eine Beziehung zwischen einer ehrgeizigen jungen Frau und ihrem Vorgesetzten bringt ein Machtgefälle mit sich, das über das rein Romantische hinausweist. Die Leidenschaft ist damit nie ganz frei von Abhängigkeit und Risiko.
Die Begegnung im steckengebliebenen Aufzug dient als klassischer Ausgangspunkt: ein abgeschlossener Raum, in dem zwei Menschen gezwungen sind, einander wahrzunehmen. Von dort aus öffnet sich die Geschichte in eine Welt ohne Grenzen, deren Reiz und Gefahr eng miteinander verknüpft sind.
Der dramatische Anteil liegt in dem, was auf dem Spiel steht. Es geht nicht allein um Gefühle, sondern um Ruf, Karriere und ein geordnetes Leben. Diese Fallhöhe gibt der sinnlichen Geschichte eine ernste Kehrseite und verweist auf die Frage, wie viel Kontrolle jemand aufzugeben bereit ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 bewegt sich die Bewertung im Mittelfeld. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und zeigt ein Publikum, das dem Film weder ablehnend noch begeistert gegenübersteht. Seit dem Erscheinen sind erst 2 Jahre vergangen, weshalb sich das Bild noch verändern kann.
Innerhalb des erotisch gefärbten Liebesdramas folgt der Film einem vertrauten Muster: eine Affäre am Arbeitsplatz, die zur Grenzerfahrung wird. Seine Wirkung hängt davon ab, wie ernst die Geschichte die Risiken dieser Beziehung nimmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gabriela Andrada als Judith Flores
- Mario Ermito als Eric Zimmerman
- Celia Freijeiro als Mónica
- David Solans als Miguel
- Alba Ribas als Frida
- Joel Bosqued als Andrés
- Alicia Bercan als Rebeca / Betta
- Anna Karinvinge als Amanda
- Fernando Oyagüez als Fernando
- Paco Tous als Manuel
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Verfügbarkeit
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