Rush Hour 3 (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brett Ratner |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-08-08 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 140.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 258.097.122 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (3.853 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Schuss setzt alles in Gang: Botschafter Han wird niedergestreckt, bevor er vor dem internationalen Strafgerichtshof den obersten Boss der Triaden benennen kann. Für dessen Schutz war Inspector Lee persönlich verantwortlich, und entsprechend persönlich nimmt er die Sache nun. Gemeinsam mit Carter, dem Partner, den sich keiner von beiden ausgesucht hat, führt die Spur in die französische Hauptstadt.
Dort sind die zwei denkbar schlecht aufgehoben. In Paris waren sie nie zuvor, an der Sprache scheitern sie schon bei der Begrüßung, und was sie an der Seine überhaupt suchen, wissen sie im Grunde selbst nicht. Sicher scheint nur, dass die schöne Geneviève eine Schlüsselrolle spielt und dass Lees einstiger Jugendfreund Kenji, inzwischen skrupellos, in den Fall verwickelt ist.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den 2007 erschienenen Film Brett Ratner. Jackie Chan und Chris Tucker geben das ungleiche Ermittlerduo, Hiroyuki Sanada und Max von Sydow ergänzen die Besetzung. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben. Die Aufstellung — zwei Hauptdarsteller, die den Ton tragen, daneben zwei Namen für die Gegenseite — zeigt, wie die Erzählung gewichtet ist: Sie lebt vom Zusammenspiel des Paares, während das übrige Ensemble den Fall liefert.
Hinter den Kulissen
Action, Komödie und Krimi treffen hier aufeinander, und das Verhältnis ist klar verteilt: Der Kriminalfall liefert das Gerüst, die Komödie bestimmt den Ton. Die Verlegung des Geschehens in eine Stadt, in der beide Ermittler fremd sind, ist dabei kein Beiwerk. Sprachnot und Orientierungslosigkeit werden zum Motor der komischen Szenen, während die Verschwörung des Syndikats für den Zug nach vorn sorgt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film im soliden Mittelfeld. Die Stimmenzahl belegt ein Publikum, das ihn tatsächlich gesehen hat, die Bewertung ein Ergebnis ohne Ausschläge nach oben oder unten. Knapp zwei Jahrzehnte nach dem Erscheinen ist er vor allem als Vertreter seiner Gattung interessant: der Buddy-Action-Komödie, die Ermittlung, Schauwerte und Wortwechsel in ein festes Gefüge bringt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jackie Chan als Yan Naing Lee
- Chris Tucker als James Carter
- Hiroyuki Sanada als Kenji
- Max von Sydow als Varden Reynard
- Yvan Attal als George
- Roman Polanski als Det. Revi
- Zhang Jingchu als Soo Yung
- Philip Baker Hall als Capt. William Diel
- Noémie Lenoir als Genevieve
- Youki Kudoh als Dragon Lady
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Verfügbarkeit
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