Rote Robin (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mikey Please |
|---|---|
| Genre | Animation, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 30 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-10-09 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7 (227 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Ei rollt zufällig auf eine Müllkippe und wird dort von einer Mäusefamilie gefunden. Aus ihm schlüpft Robin, ein Vogelmädchen, das fortan unter Mäusen aufwächst und von ihnen geliebt wird, obwohl sie anders aussieht als ihre Geschwister. Solange sie klein ist, spielt das kaum eine Rolle. Doch mit dem Erwachsenwerden lässt sich nicht mehr übersehen, dass Robin kein Nager, sondern ein Vogel ist. Zwischen den Instinkten, die Mäuse und Vögel eigentlich trennen, entstehen Spannungen, und Robin macht sich auf, ihrer Familie zu zeigen, dass sie trotz ihrer Herkunft eine ebenso gute Maus sein kann wie jede andere.
Entstehungsgeschichte
„Rote Robin“ (Originaltitel „Robin Robin“) entstand 2021 unter der Regie von Mikey Please als Animationsfilm für die ganze Familie, angesiedelt zwischen Abenteuer- und Familiengeschichte. In der Originalfassung sprechen Bronte Carmichael als Robin sowie Richard E. Grant, Gillian Anderson und Adeel Akhtar weitere Rollen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf ein klassisches Motiv: eine Figur, die in eine Gemeinschaft hineinwächst, der sie eigentlich nicht angehört, und die sich zwischen Zugehörigkeit und Andersartigkeit beweisen muss. Die Kombination aus Müllkippe als Schauplatz und Tierfamilie als sozialem Gefüge verortet die Handlung in einer kleinen, in sich geschlossenen Welt, in der Instinkte und familiäre Zuneigung gegeneinander ausgespielt werden. Dass Robin als Vogel unter Mäusen aufwächst, liefert den zentralen Konflikt gleich mit: Die Erzählung braucht keine äußeren Antagonisten, der Widerspruch liegt in Robins eigener Natur und in den Erwartungen ihrer Umgebung. Für ein Familienpublikum ist das eine zugängliche Ausgangslage, die sich auf Identität und Zugehörigkeit konzentriert, ohne komplizierte Nebenstränge.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,0 bei einer noch vergleichsweise kleinen Stimmenbasis zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Seit der Veröffentlichung 2021 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich am grundsätzlichen Profil des Films etwas geändert hätte: ein kurzes, in sich abgeschlossenes Animationsabenteuer mit familiärem Kern, das sich in die Reihe von Tiergeschichten einordnet, die Zugehörigkeit und Anderssein verhandeln.
Bilder




Besetzung & Stab
- Bronte Carmichael als Robin (voice)
- Richard E. Grant als Magpie (voice)
- Gillian Anderson als Cat (voice)
- Adeel Akhtar als Dad Mouse (voice)
- Amira Macey-Michael als Dink (voice)
- Tom Pegler als Pip (voice)
- Endeavour Clutterbuck als Flynn (voice)
- Megan Harris als Flin (voice)
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Verfügbarkeit
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