Romy und Michele (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Mirkin |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-04-25 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 29.235.353 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (617 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Romy und Michele sind seit Langem befreundet, leben in Kalifornien, ziehen meist von Party zu Party und führen auch sonst ein recht unbeschwertes Dasein. Dann trifft eine Einladung ein: Ihre gemeinsame Highschool-Abschlussklasse feiert zehnjähriges Jubiläum. Beim Gedanken an das Wiedersehen fällt den beiden plötzlich auf, dass sie seit der Schulzeit nicht besonders viel erreicht haben. Ein Problem ist das für sie nicht lange. Kurzerhand dichten sie sich eine Erfolgsgeschichte auf den Leib, mit der sich beim Klassentreffen mächtig angeben lässt — und machen sich damit auf den Weg.
Entstehungsgeschichte
David Mirkin hat den 1997 erschienenen Film inszeniert. Die Hauptrollen tragen Mira Sorvino und Lisa Kudrow, an ihrer Seite spielen Janeane Garofalo und Alan Cumming. Freigegeben ist der Film ab sechs Jahren, was auf eine Komödie hindeutet, die ihre Konflikte ohne Härte austrägt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie und macht daraus kein Geheimnis: Alles läuft auf eine einzige, sehr tragfähige Ausgangslage zu — eine Lüge, die vor Publikum aufrechterhalten werden muss. Solche Anordnungen erzeugen ihre Spannung von selbst, weil jede Begegnung die Gefahr des Auffliegens mitbringt. Das Klassentreffen als Schauplatz liefert dazu die passende Bühne: ein Ort, an dem alle Anwesenden dieselbe Vergangenheit teilen und sich gegenseitig an einem stillschweigenden Maßstab messen. Dass die beiden Freundinnen ihre Erfindung gemeinsam tragen, verschiebt den Ton vom Spott zur Solidarität — die Freundschaft ist der eigentliche Halt der Geschichte. Auch die zehn Jahre zwischen Abschluss und Wiedersehen sind Teil der Anlage: Sie liefern den Abstand, an dem sich alle Anwesenden messen lassen müssen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 liegt der Film im Mittelfeld, gestützt auf eine dreistellige und damit schmale Stimmenbasis. Neunundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen wirkt er als Zeitbild seiner Entstehungszeit — Mode, Musik und Umgangston sind Teil der Komik und lassen sich vom Stoff nicht ablösen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mira Sorvino als Romy White
- Lisa Kudrow als Michele Weinberger
- Janeane Garofalo als Heather Mooney
- Alan Cumming als Sandy Frink
- Julia Campbell als Christy Masters
- Mia Cottet als Cheryl Quick
- Kristin Bauer als Kelly Possenger
- Elaine Hendrix als Lisa Luder
- Vincent Ventresca als Billy Christianson
- Camryn Manheim als Toby Walters
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Verfügbarkeit
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