Roger Waters: The Wall (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roger Waters |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 132 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-09-29 |
| TMDB-Bewertung | 8 (176 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum steht eine Bühnenshow, die Roger Waters aus seinem Konzeptalbum entwickelt hat. Der Film begleitet diese Inszenierung als eine Art Roadtrip, der Konzertaufnahmen mit persönlichen Momenten verbindet. Statt nur die Show abzufilmen, öffnet er auch Türen hinter die Kulissen und lässt erkennen, wie sehr Waters seine eigenen Überzeugungen und Erfahrungen in das künstlerische Konzept eingearbeitet hat. Der Ausgang dieser Reise bleibt im Fluss der Bilder eingebettet und wird nicht vorweggenommen, sondern entfaltet sich über die Dauer des Films.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Roger Waters selbst, der 2014 mit diesem Werk sein eigenes Bühnenprojekt filmisch festhielt. Vor der Kamera stehen neben ihm die Musiker Dave Kilminster, Graham Broad und Snowy White. Der Film ordnet sich als Dokumentarfilm mit starkem Musikanteil ein, eine Altersfreigabe wird im Datensatz nicht genannt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Musik- und Dokumentarfilm zeigt, dass hier nicht ein reines Konzertformat vorliegt, sondern ein Werk, das Live-Auftritt und Reflexion nebeneinanderstellt. Dass Waters zugleich als Regisseur und Hauptfigur auftritt, macht deutlich, wie sehr der Film als persönliche Aufarbeitung angelegt ist statt als distanzierte Beobachtung von außen. Die Besetzung mit den Begleitmusikern der Bühnenshow unterstreicht, dass der Film die Show als Ganzes abbilden will, nicht nur ihren Frontmann. Die Anlage als „Roadtrip“ deutet zudem an, dass Bewegung und Wandel der Tournee selbst Teil der Erzählung sind, nicht nur ihr Anlass.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 8,0 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein deutlich positives, aber statistisch noch nicht sehr breites Bild ab. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich am grundsätzlichen Profil des Films – Musikdokumentation mit persönlicher Note – etwas ändert. Innerhalb des Genres der Konzert- und Musikdokumentationen positioniert sich der Titel durch die enge Verbindung von Bühnenshow und individueller Perspektive des Künstlers, die ihn von reinen Mitschnitten unterscheidet.
Bilder




Besetzung & Stab
- Roger Waters als Self - Vocal, Guitar, and Bass
- Dave Kilminster als Self - Guitars
- Graham Broad als Self - Drums
- Snowy White als Self - Guitars
- Jon Carin als Self - Keyboards
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Verfügbarkeit
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