Riddick - Überleben ist seine Rache (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Twohy |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Thriller |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 98.337.295 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (4.531 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Verraten von den eigenen Leuten, findet sich Riddick auf einem von der Sonne verbrannten Planeten wieder – allein, ohne Ausrüstung, auf einer Oberfläche, die ihn ebenso töten kann wie das, was auf ihr lebt. Bald muss er sich gegen aggressive Wesen zur Wehr setzen. Um von dort fortzukommen, schickt er ein Notsignal ins All, und tatsächlich landen kurz darauf zwei Raumschiffe auf dem menschenleeren Planeten. Hilfe bringen sie nicht. Beide Besatzungen trachten nach seinem Leben: Vom ersten Schiff kommt eine Truppe brutaler Kopfgeldjäger, auf dem zweiten befindet sich jemand, der mit Riddick noch eine Rechnung offen hat. Aus dem Ruf um Rettung wird damit eine Rechnung, die auf dem Planeten beglichen werden soll.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2013 unter der Regie von David Twohy und läuft im Original schlicht als „Riddick“. Die tragenden Rollen spielen Vin Diesel, Nolan Gerard Funk, Matt Nable und Katee Sackhoff. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Action und Thriller greifen hier auf engem Raum ineinander. Der Planet liefert die Ausstattung, die Action ergibt sich aus der Überlebenslage, und der Thriller-Anteil entsteht dadurch, dass die Jäger sich früh selbst in die Falle begeben: Wer auf einem tödlichen Planeten landet, um jemanden zu töten, hat sein eigenes Problem gleich mitgebracht. Die Erzählung folgt einer Umkehrbewegung – erst ist die Hauptfigur die Gejagte, dann bestimmt sie zunehmend die Bedingungen. Die Freigabe ab 16 verweist auf die Härte, mit der diese Auseinandersetzung geführt wird.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergeben einen Wert leicht über der Mitte. Die Verteilung deutet auf eine Aufnahme hin, die eher zustimmend als begeistert ausfällt, und liegt in einem Bereich, in dem Genrefilme sich häufig einfinden. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen 2013 steht der Film für eine Spielart der Science-Fiction, die Weltraum weniger als Zukunftsentwurf denn als Kulisse für ein Überlebensdrama nutzt und ihr Personal auf wenige Parteien beschränkt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vin Diesel als Riddick
- Nolan Gerard Funk als Luna
- Matt Nable als Boss Johns
- Katee Sackhoff als Dahl
- Jordi Mollà als Santana
- Dave Bautista als Diaz
- Karl Urban als Lord Vaako
- Bokeem Woodbine als Moss
- Andreas Apergis als Krone
- Noah Dalton Danby als Nunez
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Verfügbarkeit
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