Premonition (2004)
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| Regie | 鶴田法男 |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-10-02 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (139 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Zeitung bringt Hideki Satomis Leben aus den Fugen. Zunächst hält er die Meldung über den Tod seiner Tochter für einen makabren Scherz, doch kurz darauf verbrennt das Kind tatsächlich in einem Auto, genau wie es die Zeitung vorausgesagt hat. Von da an liest Hideki immer mehr Ankündigungen über Unfälle und Morde, die sich ausnahmslos bewahrheiten. Er versucht, das angekündigte Unheil zu verhindern, gerät dabei aber selbst in eine Mitschuld an weiteren Todesfällen. Je tiefer er sich in die Prophezeiungen verstrickt, desto weniger kann er zwischen dem, was tatsächlich geschieht, und dem, was er nur vorausahnt, unterscheiden. Die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit löst sich für ihn zunehmend auf.
Entstehungsgeschichte
„Premonition“ entstand 2004 unter der Regie von Norio Tsuruta. Die Hauptrolle des Hideki Satomi übernimmt Hiroshi Mikami, an seiner Seite stehen Noriko Sakai, Kazuhiro Yamaji und Mao Horiuchi. Der Film ist als Horrorfilm angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verknüpft ein übernatürliches Element – die prophetische Zeitung – mit dem psychologischen Zerfall einer Hauptfigur, die zunehmend den Unterschied zwischen Vorahnung und Realität verliert. Diese Anlage macht den Film weniger zu einem klassischen Schreckgespenst-Horror als zu einer Studie über Schuld, Ohnmacht und den Verlust der Kontrolle über die eigene Wahrnehmung. Der Ausgangspunkt, der Tod eines Kindes, setzt einen düsteren Grundton, der sich durch die weiteren Vorhersagen von Unfällen und Morden fortsetzt und die Hilflosigkeit der Hauptfigur in den Mittelpunkt rückt statt reiner Schockmomente.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Premonition“ im mittleren Bereich der Publikumsresonanz, ohne dass sich daraus eine breite Einschätzung ableiten ließe. Der Film liegt inzwischen zwei Jahrzehnte zurück und steht damit in einer Phase japanischer Horrorproduktionen, die sich häufig mit Themen wie Vorahnung, Schuld und dem Verschwimmen von Realität und Einbildung beschäftigten. Innerhalb dieses Genrekontexts fügt sich der Stoff mit seiner Verbindung von übernatürlicher Prämisse und psychologischem Verfall der Hauptfigur ein.
Bilder


Besetzung & Stab
- Hiroshi Mikami als Hideki Satomi
- Noriko Sakai als Ayaka Satomi
- Kazuhiro Yamaji als Mitamura Ishi
- Maki Horikita als Sayuri Wakakubo
- Mayumi Ono als Misato Miyamoto
- Kei Yamamoto als Rei Kigata
- Kazuko Yoshiyuki als Satoko Mikoshiba
- Tarō Suwa als Principal (voice)
- Daisuke Ban als Vice Principal
- Gaku Adachi als Reporter
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Verfügbarkeit
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