Pourquoi j'ai pas mangé mon père (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jamel Debbouze |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Komödie, Animation |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-04-08 |
| Budget | 37.580.800 $ |
| Einspielergebnis | 16.294.916 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (367 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Erzählt wird die Geschichte des ersten Menschen, der von den Affen abstammt. Der junge Held hat es von Beginn an nicht leicht, denn sein Stamm verstößt ihn. Doch er ist ungemein einfallsreich und lässt sich nicht unterkriegen.
Schritt für Schritt macht er Entdeckungen, die alles verändern. Er lernt, aufrecht zu gehen, entdeckt das Feuer und schafft es, auf die Jagd zu gehen. Die Handlung begleitet ihn auf diesem Weg und verfolgt, wie er sich weiterentwickelt. Dabei hat er ein großzügiges Wesen und sucht nach wahrer Menschlichkeit, nach einer Welt, in der man seinen Vater nicht verspeist. Genau darauf spielt auch der Titel an.
Entstehungsgeschichte
Jamel Debbouze führte bei diesem Animationsfilm aus dem Jahr 2015 Regie und gehört zugleich zur Besetzung. Neben ihm sind Arié Elmaleh, Mélissa Theuriau und Patrice Thibaud zu hören. Die Geschichte geht auf den Roman „Evolution Man“ von Roy Lewis zurück. Der englische Titel lautet „Animal Kingdom: Let's Go Ape“.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Komödie und Animation bilden die Mischung. Das Abenteuer liegt im Thema selbst: Der Held betritt mit jeder Entdeckung Neuland, und zwar im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Die Komödie ergibt sich aus dem Zusammenprall von Urzeit und menschlichen Eigenheiten, die sich gerade erst herausbilden.
Die Form des Animationsfilms bietet sich für diesen Stoff an. Sie erlaubt es, die Entwicklung vom Affen zum Menschen sichtbar zu machen, ohne an die Grenzen realer Darstellung zu stoßen. Erzählerisch verbindet der Film eine Entwicklungsgeschichte im doppelten Sinn: die eines einzelnen Außenseiters und die der Menschheit insgesamt. Die Frage nach Menschlichkeit gibt dem komischen Rahmen einen ernsteren Kern.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 Punkten fällt die Bewertung verhalten aus und liegt knapp unter der Mitte. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage. Das Ergebnis spricht für ein gemischtes Echo, das weder deutliche Ablehnung noch breite Zustimmung erkennen lässt.
Elf Jahre nach dem Erscheinen gehört der Titel zu den Animationskomödien, die ein großes Thema wie die Entstehung des Menschen in eine Außenseitergeschichte übersetzen und dabei die großen Schritte der Evolution an eine einzelne Figur binden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jamel Debbouze als Edouard (voice)
- Arié Elmaleh als Ian (voice)
- Mélissa Theuriau als Lucie (voice)
- Patrice Thibaud als Vladimir / Sergey (voice)
- Christian Hecq als Simeon (voice)
- Diouc Koma als Vania
- Adrien Antoine als Vania (voice)
- Georgette Kala-Lobé als La sorcière
- Nathalie Homs als La sorcière (voice)
- Youssef Hajdi als Marcel (voice)
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Verfügbarkeit
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