Pixels (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Columbus |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Science Fiction, Abenteuer, Fantasy |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-07-16 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 88.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 244.874.809 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (8.202 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1982 schickt die NASA eine Kapsel mit Aufnahmen irdischer Kultur ins All, darunter Mitschnitte eines Videospielturniers. Eine außerirdische Zivilisation hält das für eine Kriegserklärung und antwortet in derselben Sprache.
Die Angreifer erscheinen als Figuren aus Spielautomaten — Pac-Man, Donkey Kong, Centipede, Space Invaders — und lösen alles auf, was sie berühren, in Würfel auf. Weil konventionelle Streitkräfte gegen Gegner nach festen Spielmustern nichts ausrichten, holt der Präsident die Meister der frühen 1980er zurück, die seither in Elektrofachgeschäften und Gefängnissen gelandet sind.
Entstehungsgeschichte
Vorlage ist ein zweiminütiger Kurzfilm des Franzosen Patrick Jean aus dem Jahr 2010, in dem Spielfiguren New York in Würfel zerlegen.
Adam Sandler sicherte sich über seine Firma Happy Madison die Rechte und ließ Tim Herlihy ein Drehbuch schreiben. Chris Columbus stieg 2013 als Regisseur ein und bezeichnete den Stoff als eine der ursprünglichsten Ideen seit der Zeit von Spielbergs Amblin-Produktionen.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde von Juni bis September 2014 in Toronto, dazu in Markham und Cobourg. Für die New Yorker Szenen wurden nachts Straßen gesperrt und umdekoriert.
Der Aufwand lag in den Rechten. Pac-Man, Donkey Kong, Centipede, Q*bert und Space Invaders mussten einzeln lizenziert werden. Nicht jede Verhandlung ging auf: Mario war vorgesehen und wurde aus der fertigen Fassung wieder entfernt.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 245 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 110 Millionen — nach Werbekosten kein Erfolg. Die Besprechungen lagen bei rund siebzehn Prozent Zustimmung; die Filmkritikervereinigung von Houston wählte ihn zum schlechtesten Film des Jahres, dazu kamen mehrere Nominierungen für die Goldene Himbeere.
Der wiederkehrende Einwand betrifft das Verhältnis von Einfall und Ausführung: Die Bilder der zerfallenden Stadt gelten als gelungen, während die Handlung um sie herum den üblichen Mustern von Sandlers Komödien folgt. Als Zeitdokument bleibt er dennoch bemerkenswert — ein Film, dessen gesamte Wirkung darauf beruht, dass ein Publikum die Spiele von 1982 wiedererkennt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Adam Sandler als Brenner
- Kevin James als Cooper
- Michelle Monaghan als Violet
- Peter Dinklage als Eddie
- Josh Gad als Ludlow
- Matt Lintz als Matty
- Brian Cox als Admiral Porter
- Denis Akiyama als Professor Iwatani
- Sean Bean als Corporal Hill (SAS Officer)
- Jane Krakowski als First Lady Jane Cooper
Weitere Filme von Chris Columbus
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.