Pentagramm - Die Macht des Bösen (1990)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Resnikoff |
|---|---|
| Genre | Krimi, Thriller, Horror |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1990-04-06 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 22.424.195 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (109 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach einer langwierigen Fahndung gelingt es dem Los Angeles Cop Russell Logan, den Serienmörder Pat Channing zu fassen. Dessen Hinrichtung scheint der Fall damit erledigt, doch Russell wird von merkwürdigen Alpträumen geplagt. Bald tauchen neue Leichen auf, die nach demselben Muster ermordet wurden wie Channings frühere Opfer. Das Medium Tess behauptet, Channing habe sich mit dem Satan verbündet – eine Theorie, die Russell zunächst belächelt. Als sich die unerklärlichen Vorfälle mehren, ändert er seine Haltung. Channing, der in der Lage ist, von den Körpern anderer Menschen Besitz zu ergreifen, entführt schließlich Tess, was Russell zu einer letzten Konfrontation in den Schächten der Kanalisation zwingt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1990 unter der Regie von Robert Resnikoff. In den Hauptrollen sind Lou Diamond Phillips, Tracy Griffith, Jeff Kober und Mykelti Williamson zu sehen. Die Freigabe liegt bei 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Krimi, Thriller und Horror zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein klassischer Polizeifall kippt in übernatürliches Terrain, sobald ein hingerichteter Mörder als besessener Wiedergänger zurückkehrt. Die Figur des Mediums Tess bringt eine metaphysische Deutungsebene ein, die dem ermittelnden Cop zunächst widerstrebt – ein Konflikt zwischen rationaler Polizeiarbeit und übersinnlicher Bedrohung, der die Erzählung trägt. Dass der Antagonist von Körper zu Körper wandern kann, macht ihn zu einem Gegner, der sich klassischen Ermittlungsmethoden entzieht und die Geschichte in Richtung eines Katz-und-Maus-Spiels mit wechselnden Gesichtern treibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,7 aus einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen ließe. Seit seinem Erscheinen 1990 sind mittlerweile 35 Jahre vergangen, was den Titel in eine Phase des Horrorkinos einordnet, in der übernatürliche Serienmörder-Plots mit Polizeithriller-Elementen verschmolzen wurden. Innerhalb dieser Strömung bleibt er ein Beispiel für die Verbindung von Ermittlerfigur und dämonischer Bedrohung, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besondere Sonderstellung hindeuten.
Bilder





Besetzung & Stab
- Lou Diamond Phillips als Det. Russell Logan
- Tracy Griffith als Tess Seaton
- Jeff Kober als Patrick Channing
- Mykelti Williamson als Det. Oliver Franklin
- Dennis Lipscomb als Commander Perkins
- Carmen Argenziano als Lt. Grimes
- Clayton Landey als Mazza
- David Gale als Monsignor
- Philip Abbott als Cardinal
- J. Patrick McNamara als Priest
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