Paranormal Investigations 3 - Tödliche Geister (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Shane van Dyke |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-12-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (129 Stimmen) |
Worum es geht
Im Haus der Familie Finley beginnt es mit kleinen Unregelmäßigkeiten: Türen schlagen zu, der Fernseher springt von selbst an, seltsame Geräusche ziehen sich durch die Nächte. Tochter Samantha ist zunächst nur von Albträumen geplagt, doch die Vorfälle greifen zunehmend in ihren Wachzustand über. Ihre Eltern Thomas und Ellen holen mit Edgar Lauren einen Experten für paranormale Phänomene ins Haus, der die Erscheinungen auf Video festhalten soll. Was als Versuch beginnt, das Unerklärliche sichtbar zu machen, verschärft sich zusehends: Blutige Fußspuren tauchen auf, und die Heimsuchungen richten sich immer direkter gegen Samantha selbst. Die Geschichte bleibt dabei stehen, kurz bevor sich zeigt, wie weit die Kräfte im Haus tatsächlich gehen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2009 und wurde von Shane van Dyke inszeniert, der auch vor der Kamera steht. Neben ihm sind Erin Marie Hogan, Fia Perera und Norman Saleet zu sehen. Die deutsche Fassung trägt den Titel "Paranormal Investigations 3 - Tödliche Geister", im Original heißt der Film "Paranormal Entity". Freigegeben ist er ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Mystery und Thriller sowie das Schlagwort "Nach wahrer Begebenheit" verweisen auf eine Erzählweise, die bewusst mit dem Eindruck von Authentizität spielt: Statt klassischer Spannungsdramaturgie setzt die Geschichte auf beobachtete, dokumentarisch anmutende Vorfälle, die sich Schritt für Schritt zuspitzen. Die kleine Besetzung und die Konzentration auf ein einziges Haus als Schauplatz passen zu dieser reduzierten, auf Beklemmung ausgelegten Anlage. Dass sich die Bedrohung gezielt auf eine einzelne Figur richtet, verleiht der Handlung eine persönliche Zuspitzung, die über bloße Spukhaus-Motive hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 von 10 Punkten bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2009 ist einige Zeit vergangen, ohne dass sich daran etwas geändert hätte. Innerhalb des Found-Footage- und Spukhaus-Horrors reiht er sich als einer von vielen Beiträgen ein, die auf die Illusion realer Ereignisse setzen, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besonders herausragende Stellung innerhalb dieses Feldes hindeuten.
Bilder

Besetzung & Stab
- Erin Marie Hogan als Samantha Finley
- Fia Perera als Ellen Finley
- Norman Saleet als Edgar Lauren
- Shane van Dyke als Thomas Finley
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Verfügbarkeit
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