Outpost - Zum Kämpfen geboren (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Barker |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Horror |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-03-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (276 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der alternde Elitesoldat DC lässt sich mit seiner Söldnertruppe von dem undurchsichtigen Hunt anheuern, um in einem osteuropäischen Kriegsgebiet angeblich Mineralien zu sichern. Vor Ort stellt sich heraus, dass es in Wahrheit um einen alten Nazibunker geht, in dem gegen Ende des Zweiten Weltkriegs okkulte Experimente stattfanden. Als der Kontakt zur Außenwelt abreißt, merken die abgebrühten Kämpfer, dass sie von einem Gegner umzingelt sind, der kaum zu bezwingen scheint. Schon kurz darauf fordert die Situation die ersten Opfer aus der Truppe.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Steve Barker bei diesem 2008 entstandenen Film, der Action, Abenteuer und Horror verbindet. In den Hauptrollen sind Ray Stevenson, Julian Wadham, Richard Brake und Paul Blair zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Kriegsfilm-Setting und Horror ist hier kein Zufall, sondern Programm: Ein Söldnertrupp, der eigentlich einen nüchternen Auftrag erfüllen soll, gerät in ein Umfeld, dessen Ursprung im Zweiten Weltkrieg liegt und dessen okkulte Dimension die reale Kriegskulisse ins Übernatürliche kippen lässt. Die Anlage der Geschichte – abgeschnittene Kommunikation, ein unsichtbar bleibender, überlegener Gegner, ein geschlossener Schauplatz – folgt dem Muster des Belagerungsfilms, bei dem die Truppe nach und nach dezimiert wird. Dass die Soldaten als abgebrüht und erfahren beschrieben werden, verstärkt den Kontrast zu einer Bedrohung, der sie mit klassischen Mitteln nicht beikommen können. Die Verbindung von militärischem Handwerk und okkultem Hintergrund positioniert den Film klar im Grenzbereich zwischen Kriegs- und Horrorkino, ohne dass weitere Hintergründe zur Produktion bekannt sind.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was das Genre an Zuspruch findet – kein Ausreißer nach oben, aber auch keine breite Ablehnung. Seit dem Erscheinungsjahr 2008 sind mittlerweile deutlich über eineinhalb Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Phase einordnet, in der Nazi-Okkultismus als Horrormotiv wiederholt aufgegriffen wurde. Innerhalb dieser Nische bleibt er ein Beispiel für die Verschränkung von Söldner-Actionfilm und übernatürlichem Grauen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Ray Stevenson als D.C.
- Julian Wadham als Hunt
- Richard Brake als Prior
- Paul Blair als Jordan
- Brett Fancy als Taktarov
- Ene Frost als Cotter
- Julian Rivett als Voyteche
- Michael Smiley als McKey
- Johnny Meres als The Breather
- Xuki Robeli als Newsreader
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Verfügbarkeit
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