Outland - Planet der Verdammten (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Hyams |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Thriller, Krimi, Western |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-05-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.374.595 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (730 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf dem Jupiter-Mond Io lässt der amerikanische Multi „Con-Am“ nach Bodenschätzen schürfen, die es auf der Erde in der Mitte des 21. Jahrhunderts nicht mehr gibt. Der Ort ist damit von vornherein definiert: eine Betriebsanlage, kein Zuhause, und jeder dort ist wegen der Arbeit da.
In diesem galaktischen Bergwerk häufen sich die Todesfälle unter den Arbeitern. Der Sicherheitsbeauftragte O'Niel und die Ärztin Dr. Lazarus gehen der Sache nach. Was sie dabei zutage fördern, treibt die Handlung an — und die Enge der Station lässt wenig Raum, einer unbequemen Antwort auszuweichen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag 1981 bei Peter Hyams. Sean Connery steht im Zentrum der Besetzung, flankiert von Peter Boyle, Frances Sternhagen und James B. Sikking. Für Jugendliche ist der Film ab zwölf Jahren zugelassen.
Hinter den Kulissen
Bemerkenswert ist die Zahl der Genrezuordnungen: Science Fiction, Action, Thriller, Krimi und Western zugleich. Das klingt nach Widerspruch, beschreibt aber ziemlich genau, wie die Anlage funktioniert. Der Schauplatz liefert die Science Fiction, die Häufung der Todesfälle den Krimi, die Ermittlung den Thriller.
Der Western wiederum steckt in der Grundkonstellation: ein Gesetzeshüter in einer abgelegenen Siedlung, die einem Unternehmen gehört, ohne Rückhalt und ohne schnelle Verstärkung. Dass eine Rohstoffsiedlung am Rand der bekannten Welt sich wie ein Grenzort erzählen lässt, ist die eigentliche Idee dahinter — der Weltraum übernimmt die Rolle der Prärie.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,4 von 10 bewegt sich im mittleren Bereich, getragen von einer überschaubaren Zahl an Stimmen. Fünfundvierzig Jahre nach dem Erscheinen liegt der Reiz weniger in der Zukunftsvision als in der Strenge der Konstruktion: ein geschlossener Raum, eine überschaubare Zahl an Verdächtigen, keine Ausweichmöglichkeit. Innerhalb der Science Fiction gehört der Film zu den nüchternen Vertretern, die den Arbeitsalltag im All ernst nehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sean Connery als Marshal William T. O'Niel
- Peter Boyle als Mark Sheppard
- Frances Sternhagen als Dr. Lazarus
- James B. Sikking als Sgt. Montone
- Kika Markham als Carol O'Niel
- Clarke Peters als Sgt. Ballard
- Steven Berkoff als Sagan
- John Ratzenberger als Tarlow
- Nicholas Barnes als Paul O'Niel
- Manning Redwood als Lowell
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Verfügbarkeit
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