Oslo-Stories: Träume (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dag Johan Haugerud |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-10-04 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 378.128 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (103 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Johanne erlebt ihre erste Verliebtheit, und sie richtet sich auf eine Frau, die ihre Lehrerin ist. Was in ihr vorgeht, hält sie schriftlich fest, in dichten, intensiven Texten, die ihre Fantasien und Gefühle festhalten, damit nichts davon verloren geht. Als Mutter und Großmutter diese Aufzeichnungen lesen, sind sie zunächst irritiert von der Offenheit des Geschriebenen. Doch mit der Zeit entdecken sie darin auch literarische Qualität, und es entspinnt sich eine Debatte darüber, ob die Texte veröffentlicht werden sollten. Über diese Frage geraten alle drei Frauen an ihre eigenen unausgesprochenen Wünsche und Sehnsüchte, die sie bislang nicht offen benannt hatten.
Entstehungsgeschichte
Der Liebesfilm entstand 2024 unter der Regie von Dag Johan Haugerud. In den zentralen Rollen sind Ella Øverbye, Selome Emnetu, Anne Marit Jacobsen und Ane Dahl Torp zu sehen. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und verbindet Elemente des Dramas mit denen der Liebesgeschichte.
Hinter den Kulissen
Dass die Geschichte über drei Generationen von Frauen erzählt wird, verweist auf ein Interesse an unterschiedlichen Lebensphasen und daran, wie sich Sehnsucht je nach Alter und Erfahrung anders äußert. Die Verbindung von Liebesfilm und Drama deutet darauf hin, dass es weniger um eine geradlinige Romanze geht als um die inneren Konflikte, die das Verlieben und das Schreiben darüber auslösen. Dass ein literarischer Text zum Streitpunkt zwischen den Generationen wird, macht das Verhältnis von privatem Gefühl und öffentlicher Sichtbarkeit zum eigentlichen Thema, mehr noch als die erste Liebe selbst. Die Besetzung mit vier weiblichen Hauptrollen unterstreicht, dass der Film aus weiblicher Perspektive erzählt wird, über mehrere Altersstufen hinweg.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,9 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen steht der Film im soliden, aber nicht überragenden Mittelfeld seiner Genrekombination. Da seit dem Erscheinungsjahr 2024 erst wenig Zeit vergangen ist, beruht diese Einschätzung auf einem noch jungen und begrenzten Publikum, das sich mit der Zeit noch erweitern und die Bewertung verschieben kann. Innerhalb des Liebesfilm-Dramas positioniert sich der Titel durch seinen generationenübergreifenden Blick auf Begehren und Selbstausdruck.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ella Øverbye als Johanne
- Selome Emnetu als Johanna
- Anne Marit Jacobsen als Karin
- Ane Dahl Torp als Kristin
- Andrine Sæther als Anne
- Silje Breivik als Elise
- Lars Jacob Holm als Psychologist
- Valdemar Dørmænen Irgens als Thomas
- Brynjar Åbel Bandlien als Dance Instructor
- Nadia Bonnevie als Anine
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Verfügbarkeit
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