Okko und ihre Geisterfreunde (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 高坂希太郎 |
|---|---|
| Genre | Animation, Drama, Fantasy, Familie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-09-12 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 293.385 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (129 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Okko hat bei einem Autounfall ihre Eltern verloren und zieht anschließend zu ihrer Großmutter aufs Land. Dort führt die Großmutter ein traditionelles japanisches Gasthaus, das direkt über einer Wasserquelle errichtet wurde. Schon bald merkt Okko, dass sie dort nicht allein ist: Geister bewohnen das Haus, sichtbar nur für sie. Es sind keine bedrohlichen Erscheinungen, sondern Wesen, die ihre Nähe und Gesellschaft suchen. Als neue Gäste im Gasthaus eintreffen, wird Okkos Rolle als Gastgeberin auf die Probe gestellt, und sie muss zeigen, ob sie den Erwartungen an diese Aufgabe gewachsen ist.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm entstand 2018 unter der Regie von Kitarō Kōsaka. Im englischsprachigen Raum ist er unter dem Titel „Okko's Inn“ bekannt. Zu den Sprechrollen gehören Seiran Kobayashi, Nana Mizuki, Satsumi Matsuda und Rina Endō. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und richtet sich damit ausdrücklich auch an ein jüngeres Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Fantasy und Familienfilm zeigt sich schon im Aufbau der Geschichte: Der Verlust der Eltern bildet den ernsten Ausgangspunkt, während die freundlichen Geister und das ländliche Gasthaus eine warme, fantastische Gegenwelt schaffen. Statt auf Schrecken setzt die Erzählung auf Begleitung und Zuwendung, was zur Einordnung als Familienfilm passt. Dass Okko durch die Gäste des Gasthauses immer wieder herausgefordert wird, verleiht der Geschichte eine episodische Struktur, in der Wachsen und Verantwortungübernahme im Mittelpunkt stehen, statt eines einzelnen großen Konflikts.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,2 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein grundsätzlich positives, aber noch nicht breit gefestigtes Bild ab. Seit dem Erscheinen des Films sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Wahrnehmung in großem Umfang verändert hätte. Innerhalb des Animationsgenres reiht sich der Film in jene Werke ein, die kindliche Trauerbewältigung mit fantastischen Elementen verbinden, ohne dabei auf große dramatische Zuspitzungen zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Seiran Kobayashi als Oriko 'Okko' Seki (voice)
- Nana Mizuki als Matsuki Akino (voice)
- Satsumi Matsuda als Makoto 'Uribou' Tateuri (voice)
- Rina Endou als Miyo Akino (voice)
- Etsuko Kozakura als Suzuki (voice)
- Yoko Asagami als Mineko Seki (voice)
- Kana Hanazawa als Mineko Seki (girl) (voice)
- Teiyu Ichiryusai als Etsuko Tajima (voice)
- Masaki Terasoma als Kounosuke Minoda (voice)
- Fumiko Orikasa als Torako Kise (voice)
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