Nothing (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Vincenzo Natali |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Science Fiction |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-09 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (122 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dave und Andrew sind seit Kindertagen unzertrennlich, auch wenn ihr Leben wenig hergibt, worauf sie stolz sein könnten. Andrew fürchtet sich vor beinahe allem, Dave gilt als selbstbewusst, wird aber von seiner Umgebung schikaniert. Als Dave ankündigt, auszuziehen und zu seiner Freundin zu gehen, gerät die Freundschaft ins Wanken. Fast zeitgleich bricht ihr ohnehin fragiles Leben endgültig zusammen: Dave verliert seinen Job und wird wegen Unterschlagung gesucht, Andrew sieht sich mit einer Verleumdung als Kinderschänder konfrontiert, und auch das Haus, in dem beide wohnen, soll abgerissen werden. Inmitten dieser Zuspitzung geschieht etwas, das die Geschichte in eine völlig andere Richtung lenkt: Um die beiden herum verschwindet buchstäblich alles, und eine große Leere bleibt zurück, deren Ursprung offen ist.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2003 und wurde von Vincenzo Natali inszeniert. In den Hauptrollen sind David Hewlett und Andrew Miller als die beiden Freunde zu sehen, an ihrer Seite spielen Gordon Pinsent und Marie-Josée Croze.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Fantasy und Science-Fiction verrät bereits, dass der Film das Elend seiner Figuren nicht rein dramatisch auflöst, sondern es ins Absurde treibt. Die Häufung von Rückschlägen, die Dave und Andrew binnen kürzester Zeit trifft, wirkt überzeichnet und legt eine satirische Grundierung nahe. Dass sich die Erzählung dann in eine buchstäbliche Leere hinein auflöst, verschiebt die Geschichte von einer sozialen Außenseiter-Komödie hin zu einem spekulativen Gedankenexperiment über zwei Figuren, die sich ihre Umwelt offenbar auf ungewöhnliche Weise vom Leib halten.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einem Publikum im niedrigen dreistelligen Bereich hat der Film bislang nur eine schmale Resonanz gefunden, die kein eindeutiges Urteil zulässt. Seit seiner Entstehung 2003 sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, in denen sich Science-Fiction-Komödien mit ähnlich verspielter Prämisse gehäuft haben, ohne dass sich daraus etwas über diesen konkreten Titel ableiten ließe. Innerhalb seines Genres bleibt er ein Beispiel dafür, wie sich Alltagsfrust und fantastische Zuspitzung miteinander verknüpfen lassen.
Bilder


Besetzung & Stab
- David Hewlett als Dave
- Andrew Miller als Andrew
- Gordon Pinsent als Man In Suit
- Marie-Josée Croze als Sara
- Andrew Lowery als Crawford
- Elana Shilling als Little Girl
- Soo Garay als Little Girl's Mother
- Martin Roach als Co-Worker
- Angelo Tsarouchas als Foreman
- Rick Parker als Mounted Police Officer
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Verfügbarkeit
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