Noroi: The Curse (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Koji Shiraishi |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-08-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (452 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kobayashi war investigativer Journalist und hat stets unerklärlichen Phänomenen nachgespürt. Nun ist er bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. In seinem Nachlass findet sich ein letztes Werk, das sich mit rätselhaften Vorgängen befasst: Es geht um Kinder mit telepathischer Begabung, die später verschwunden sind.
Die Nachforschungen zu diesem Fall sind von einem beunruhigenden Muster begleitet. Praktisch jeder Zeuge, den Kobayashi befragt, stirbt kurz darauf. Der hartnäckige Ermittler fügt dennoch Stück für Stück die Teile des Puzzles zusammen. Die Spur führt ihn schließlich in die Provinz und zu einem uralten Beschwörungsritual. Was sich dahinter verbirgt, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
Koji Shiraishi ist für die Regie dieses Films aus dem Jahr 2005 verantwortlich. Die Besetzung besteht aus 村木仁, 松本まりか, 寺十吾 und 菅野莉央. Der vollständige Titel lautet „Noroi: The Curse“. Eine Freigabe ab 16 Jahren ordnet den Film einem jugendlichen bis erwachsenen Publikum zu.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller – die drei Genres greifen hier ineinander. Das Mystery-Element liegt in den rätselhaften Vorgängen um die verschwundenen Kinder und in der Frage, was hinter dem Tod der Zeugen steckt. Der Thriller-Anteil ergibt sich aus der Ermittlung, die trotz wachsender Gefahr fortgesetzt wird. Der Horror schließlich wurzelt im uralten Beschwörungsritual, zu dem die Spur führt.
Auffällig ist die Erzählkonstruktion. Der Tod des Journalisten steht am Anfang, und sein hinterlassenes Werk bildet den Zugang zur Geschichte. Eine solche Anlage bezieht Spannung nicht aus der Frage, ob der Ermittler überlebt, sondern aus der Frage, was er herausgefunden hat.
Das Motiv der sterbenden Zeugen verstärkt zudem den Eindruck eines Unheils, das jeden erfasst, der mit dem Fall in Berührung kommt – ein Gedanke, den bereits der Titelzusatz „The Curse“ nahelegt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 liegt die Bewertung knapp unter der Sieben-Punkte-Marke und damit im positiven Bereich. Mehrere hundert Stimmen bilden die Grundlage. Das Erscheinungsjahr liegt 21 Jahre zurück. Im Horrorgenre gehört der Film zu den Werken, die ihren Schrecken über eine Recherche und ein sich nach und nach zusammensetzendes Rätsel aufbauen, statt ihn allein auf unmittelbare Bedrohung zu stützen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jin Muraki als Masafumi Kobayashi
- Marika Matsumoto als Self
- Satoru Jitsunashi als Mitsuo Hori
- Rio Kanno als Kana Yano
- Tomono Kuga als Junko Ishii
- Shûta Kambayashi als Boy with Junko
- Takashi Kakizawa als Shin'ichi Ôsawa
- Yoshiki Tano als Teruyuki Yano
- Yoko Chosokabe als Kimiko Yano
- Hisashi Miyajima als Self
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Verfügbarkeit
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