Neon Genesis Evangelion: Death & Rebirth (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Hideaki Anno |
|---|---|
| Genre | Animation, Drama, Science Fiction |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-03-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 15.877 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (517 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film besteht aus zwei Teilen. Der erste und längere trägt den Titel „Death" und ist ein ausgedehnter Zusammenschnitt aus Ausschnitten der ursprünglichen Serie, angelegt, um deren wesentliche Inhalte zusammenzufassen. Die Erzählung endet mit Episode 24, also mit dem Tod des letzten Engels, Kaworu Nagisa. Die Episoden 25 und 26 werden nicht nacherzählt, weil an ihre Stelle der Film „Neon Genesis Evangelion: The End of Evangelion" tritt.
Nach dem Abspann von „Death" folgt eine Pause von fünf Minuten, dann beginnt der zweite Teil, „Rebirth". Er ist kürzer, aber auch interessanter, weil hier die eigentliche Auflösung anläuft. „Rebirth" bildet den Anfang von „The End of Evangelion" und entfaltet die Ereignisse unmittelbar nach dem Tod des letzten Engels.
Entstehungsgeschichte
Hideaki Anno führte Regie, der Film erschien 1997. Als Stimmen sind Megumi Ogata, Megumi Hayashibara, 宮村優子 und Kotono Mitsuishi zu hören. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Animation, Drama und Science Fiction sind die Genres. Die Form ist ungewöhnlich: ein Film, dessen erste Hälfte aus vorhandenem Material besteht und dessen zweite Hälfte der Auftakt eines anderen Films ist. „Death & Rebirth" ist damit weniger eine geschlossene Erzählung als ein Scharnier, ein Rückblick, an den ein Ausblick angehängt ist.
Für die Anlage bedeutet das zweierlei. Wer die Serie kennt, bekommt eine Verdichtung; wer sie nicht kennt, erhält eine Zusammenfassung, die notwendigerweise Lücken lässt. Der Tod Kaworu Nagisas als Endpunkt des ersten Teils setzt einen dramatischen Schlusspunkt, bevor der zweite Teil neu ansetzt. Die Pause zwischen beiden Hälften unterstreicht diesen Bruch, und die Genres Drama und Science Fiction verweisen auf einen Stoff, der seine Konflikte ernst nimmt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,4 von 10 wird der Film deutlich positiv bewertet, auf Grundlage von einigen hundert Stimmen. 29 Jahre trennen ihn von der Gegenwart. Im Genre der Animation steht er für eine Sonderform, den Kompilationsfilm, der eine Serie verdichtet und zugleich den Übergang zu ihrer Fortführung vorbereitet.
Bilder







Besetzung & Stab
- Megumi Ogata als Shinji Ikari (voice)
- Megumi Hayashibara als Rei Ayanami / Yui Ikari (voice)
- Yuko Miyamura als Asuka Langley Soryu (voice)
- Kotono Mitsuishi als Misato Katsuragi (voice)
- Fumihiko Tachiki als Gendo Ikari (voice)
- Koichi Yamadera als Ryouji Kaji (voice)
- Miki Nagasawa als Maya Ibuki (voice)
- Takehito Koyasu als Shigeru Aoba (voice)
- Tetsuya Iwanaga als Kensuke Aida (voice)
- Junko Iwao als Hikari Horaki (voice)
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Verfügbarkeit
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