Natale col boss (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Volfango De Biasi |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-12-16 |
| Einspielergebnis | 8.528.805 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (166 Stimmen) |
Worum es geht
Alex und Dino sind zwei etablierte plastische Chirurgen, für die ein paar Schnitte mit dem Skalpell zum Alltag gehören: Sie verändern das Aussehen ihrer Patienten mit professioneller Routine. Auf der anderen Seite der Geschichte stehen Leo und Cosimo, zwei tollpatschige Polizisten, die einem mächtigen und gefährlichen Boss auf der Spur sind, dessen Gesicht niemand kennt. Wie es der Zufall will, geraten alle vier – und noch eine fünfte Figur – in Situationen, in denen sich ihre Wege kreuzen. Aus Missverständnissen, Verwicklungen und überraschenden Wendungen entsteht eine Komödie, in der am Ende jeder auf seine Weise versucht, sein eigenes Gesicht zu wahren – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Entstehungsgeschichte
"Natale col boss" entstand 2015 unter der Regie von Volfango De Biasi. Zur Besetzung der Komödie gehören Lillo, Greg, Paolo Ruffini und Francesco Mandelli.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation aus Chirurgen, die Gesichter verändern, und Polizisten, die ein unbekanntes Gesicht suchen, liefert das komödiantische Grundgerüst des Films: Identität, Verwechslung und Maskerade werden zum durchgängigen Motiv. Dass gleich vier komödiantisch geprägte Darsteller in den Hauptrollen agieren, deutet auf eine Anlage hin, die auf Situationskomik, Tempo und Wortwitz setzt statt auf eine dicht geführte Krimihandlung. Die Kombination aus Verbrechergeschichte und Verwechslungskomödie ist in der italienischen Feiertagskomödie ein vertrautes Muster, das hier mit dem Motiv des mehrfachen Gesichtsverlusts variiert wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was für Genrekomödien dieser Art üblich ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2015 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung durch eine breitere Rezeption viel geändert zu haben scheint. Innerhalb des Komödiengenres reiht sich der Titel damit eher unauffällig ein, als Beispiel einer leichten, auf bekannte Ensemblegesichter setzenden Produktion ihrer Zeit.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lillo Petrolo als Alex
- Claudio Gregori als Dino
- Paolo Ruffini als Cosimo
- Francesco Mandelli als Leo / Mammasantissima
- Giulia Bevilacqua als Sara
- Gianfelice Imparato als Dudù
- Francesco Di Leva als Fefè
- Peppino Di Capri als Il Boss / Se stesso
- Enrico Guarneri als Commissario Zaganetti
- Antonella Clerici als Se stessa
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Verfügbarkeit
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