Mystère: Victorias geheimnisvoller Freund (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Denis Imbert |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Familie, Drama |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 6.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.181.043 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (519 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Stéphane zieht in die Berge des Cantal, um wieder Zugang zu seiner achtjährigen Tochter Victoria zu finden. Seit dem Verschwinden ihrer Mutter spricht das Mädchen nicht mehr. Der Ortswechsel soll einen Neuanfang ermöglichen.
Bei einem Spaziergang im Wald vertraut ein Schäfer Victoria einen Welpen namens Mystère an. Das Tier soll dem Mädchen nach und nach die Lust am Leben zurückgeben, und tatsächlich entsteht eine Bindung. Doch von dieser Situation geht eine Gefahr aus, vor der Stéphane gewarnt wird. Trotz aller Warnungen bringt er es nicht über sich, seine Tochter von dem scheinbar harmlosen Fellknäuel zu trennen.
Entstehungsgeschichte
Denis Imbert inszenierte den Film, der 2021 erschien; sein englischer Titel lautet „Vicky and Her Mystery", der deutsche „Mystère: Victorias geheimnisvoller Freund". Vincent Elbaz, Shanna Keil, Marie Gillain und Éric Elmosnino bilden die Besetzung. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, und die Altersfreigabe ab 12 Jahren zeigt, dass der Familienfilm nicht für die Jüngsten gedacht ist.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Familie und Drama sind die Genres. Das Drama liegt in der Ausgangslage: eine verschwundene Mutter, ein Kind, das verstummt ist, ein Vater, der nicht weiß, wie er helfen soll. Der Familienfilm übernimmt die Beziehung zwischen Victoria und dem Welpen, das Abenteuer entsteht aus der Landschaft des Cantal und einer Gefahr, die nur angedeutet wird.
Der Hinweis auf eine wahre Begebenheit verändert den Blick auf die Prämisse. Was wie eine erfundene Kindergeschichte klingt, ein Tier heilt ein Kind, bekommt damit ein reales Fundament. Dass der Vater die Warnungen ignoriert, ist der eigentliche Konfliktpunkt: Er wägt die Gefahr gegen das Wohl seiner Tochter ab und entscheidet sich für das Risiko.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 fällt die Durchschnittsbewertung gut aus, bei einigen hundert Stimmen als Basis. Fünf Jahre nach dem Erscheinungsjahr 2021 ist der Film noch vergleichsweise jung. Im Genre steht „Mystère" als Familiendrama in den Bergen, das ein Tier als Mittler zwischen Vater und Tochter einsetzt und dem Publikum die Frage überlässt, warum ein Welpe gefährlich sein sollte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Elbaz als Stéphane
- Shanna Keil als Victoria
- Marie Gillain als Anna
- Éric Elmosnino als Thierry
- Tchéky Karyo als Bruno
- Éric Savin als Jean-Paul
- Romain Lancry als M. Darmet
- Vincent Deniard als Brice
- Ezio Sutter als Baptiste
- Monique Barbarat als La grand-mère
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Verfügbarkeit
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