Mr. Collins' zweiter Frühling (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dan Fogelman |
|---|---|
| Genre | Musik, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-03-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.835.752 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (595 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Danny Collins ist ein alteingesessener Rocker und führt seit Jahren ein ausschweifendes, rücksichtsloses Leben. Mit einem Geburtstag ändert sich das von Grund auf. An diesem Tag entdeckt sein Manager Frank Grubman einen alten Brief, den John Lennon einst an Danny geschrieben hat und den der Rocker nie gelesen hat. Danny holt das Versäumte nach und will daraufhin sein Leben völlig umkrempeln. Er sucht endlich den Kontakt zu seinem leiblichen Sohn Tom, den er jahrelang gemieden hat, und möchte eine Beziehung zu ihm und dessen Frau Samantha aufbauen. Dafür reist er nach New Jersey, wo er auch Mary kennenlernt, der ein kleines Hotel gehört. Ob John Lennons Botschaft, dass es letztlich nur auf die Liebe ankommt, sich als wahr erweist, bleibt die offene Frage des Films.
Entstehungsgeschichte
Dan Fogelman inszenierte den 2015 erschienenen Film. Die Besetzung führt vier Namen: Al Pacino, Annette Bening, Christopher Plummer und Jennifer Garner. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren. Der Stoff beruht zudem auf einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Musik, Komödie und Drama teilen sich die Genrezuordnung, und diese Dreiteilung beschreibt die Bauweise genau. Die Musik liefert die Biografie der Hauptfigur, die Komödie den Umgangston, das Drama den eigentlichen Gegenstand: eine Vaterschaft, die nie stattgefunden hat. Der Brief funktioniert dabei als Auslöser, nicht als Lösung — er verschiebt nur den Blickwinkel auf ein Leben, das längst gelaufen scheint. Dass eine wahre Begebenheit zugrunde liegt, gibt der Konstruktion zusätzliches Gewicht: Der Zufallsfund ist der Kern, um den herum die erfundenen Figuren angeordnet werden.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,7 von 10 liegt spürbar über der Mitte, beruht aber auf erst wenigen hundert Stimmen. Elf Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für die späte Kurskorrektur als Erzählform — ein Genre, das seine Wirkung daraus zieht, dass die Zeit für einen vollständigen Neuanfang eigentlich nicht mehr reicht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Al Pacino als Danny Collins
- Annette Bening als Mary Sinclair
- Christopher Plummer als Frank Grubman
- Jennifer Garner als Samantha Leigh Donnelly
- Bobby Cannavale als Tom Donnelly
- Nick Offerman als Guy DeLoach
- Josh Peck als Nicky Ernst
- Katarina Čas als Sophie
- Giselle Eisenberg als Hope Donnelly
- Melissa Benoist als Jamie
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Verfügbarkeit
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