Moonwalkers (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Antoine Bardou-Jacquet |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-03-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (400 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Was, wenn Apollo 11 den Mond nie erreicht hätte? Was, wenn Stanley Kubrick die berühmten Bilder der Mondlandung heimlich in einem Studio aufgenommen hätte, im Auftrag der US-Regierung? Auf dieser Verschwörungstheorie baut die Geschichte auf.
Sie führt ins London der Swinging Sixties. Ein hartnäckiger CIA-Agent soll Kubrick ausfindig machen, bekommt ihn aber nie zu fassen. Stattdessen muss er sich mit dem erfolglosen Manager einer abgewrackten Rockband zusammentun. Gemeinsam sollen die beiden den größten Schwindel aller Zeiten auf die Beine stellen – ein Unterfangen, bei dem zwei denkbar ungleiche Partner aufeinandertreffen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Antoine Bardou-Jacquet, die Komödie stammt aus dem Jahr 2015. Rupert Grint, Ron Perlman, Robert Sheehan und Stephen Campbell Moore bilden die Besetzung. Wer den Agenten und wer den Bandmanager spielt, bleibt hier offen, doch die Grundidee verlangt nach einem Duo mit gegensätzlichem Temperament.
Mit einer Freigabe ab 16 Jahren ist klar, dass die Komödie nicht auf ein Familienpublikum zielt.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie angelegt, bedient sich der Film eines Stoffs, der eigentlich nach Politthriller klingt: Geheimdienste, eine inszenierte Weltsensation, eine vertuschte Wahrheit. Der Humor entsteht aus dem Zusammenprall dieser Größenordnung mit dem schäbigen Milieu einer erfolglosen Band.
Die Anlage lebt vom Kontrast zweier Welten. Auf der einen Seite steht der Apparat eines Staates, der die Mondlandung um jeden Preis vorzeigen will, auf der anderen die Popkultur der Swinging Sixties mit ihren Außenseitern. Dass der Agent sein eigentliches Ziel verfehlt und mit dem falschen Partner improvisieren muss, verwandelt die Verschwörung in eine Farce über Täuschung, Selbstüberschätzung und die Macht von Bildern.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 Punkten bewegt sich die Durchschnittsbewertung im Mittelfeld. Einige hundert Stimmen stützen dieses Urteil, das auf gemischte Reaktionen des Publikums hindeutet.
Seit dem Erscheinen sind 11 Jahre vergangen. Unter den Komödien, die mit Verschwörungsmythen spielen, besetzt der Titel eine schräge Nische, weil er eine der bekanntesten Theorien überhaupt nicht ernsthaft verhandelt, sondern als Anlass für Chaos nutzt.
Bilder





Besetzung & Stab
- Rupert Grint als Jonny
- Ron Perlman als Kidman
- Robert Sheehan als Leon
- Stephen Campbell Moore als Derek Kaye
- Eric Lampaert als Glenn
- Kevin Bishop als Paul
- Tom Audenaert als Renatus
- Erika Sainte als Ella
- Jay Benedict als Colonel Dickford
- Kerry Shale als Mr. White
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Verfügbarkeit
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