Monsters of Man (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Toia |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action |
| Laufzeit | 132 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-11-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (450 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Robotikunternehmen konkurriert um einen lukrativen Militärauftrag und ist bereit, dafür jede Grenze zu überschreiten. Gemeinsam mit einem korrupten CIA-Agenten plant es einen illegalen Feldversuch unter echten Bedingungen. Schauplatz ist ein mutmaßliches Drogenproduktionslager im Goldenen Dreieck, wo vier bewaffnete Prototyp-Roboter zum Einsatz kommen sollen. Die Rechnung dahinter ist zynisch: Die Opfer sollen Drogenkuriere sein, die angeblich niemand vermissen würde.
Doch der Test hat Zeugen. Sechs Ärzte, die in humanitärer Mission in der Gegend unterwegs sind, beobachten das brutale Gemetzel. Damit werden sie selbst zum Problem für die Verantwortlichen. Aus Helfern werden Gejagte, die gegen hochgerüstete Maschinen und die Menschen dahinter um ihr Leben kämpfen müssen.
Entstehungsgeschichte
Mark Toia inszenierte den Film, der 2020 herauskam. Neal McDonough gehört zu den tragenden Darstellern, außerdem spielen Brett Tutor, Jose Rosete und David Haverty mit. Die Freigabe ab 16 Jahren passt zur Handlung, in der Gewalt nicht nur angedeutet wird. Die Figurenkonstellation aus skrupellosen Auftraggebern und unbeteiligten Helfern entspricht dem Zuschnitt eines harten Actionstoffs.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction und Action gehen hier eine naheliegende Verbindung ein. Die Science-Fiction steuert die Idee autonomer Kampfroboter bei, die Action die Verfolgung und den Überlebenskampf. Spannend ist der moralische Kern: Der Film verbindet seine Genreelemente mit der Frage, was geschieht, wenn wirtschaftliche Interessen und militärische Technik ohne Kontrolle aufeinandertreffen. Die Einteilung von Menschen in solche, die vermisst würden, und solche, die es nicht würden, ist der eigentliche Skandal der Geschichte. Die Ärzte als unfreiwillige Zeugen bilden den menschlichen Gegenpol zur kalten Logik der Maschinen und ihrer Auftraggeber.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 von 10 liegt der Film im ordentlichen Mittelfeld. Getragen wird das Urteil von einigen hundert Stimmen. Das Erscheinungsjahr liegt 6 Jahre zurück. Im Bereich des Roboter-Actionfilms gehört er zu den Titeln, die ihre Spektakelszenen mit einer ernsten Frage nach Verantwortung und Kriegstechnik verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Neal McDonough als Major
- Brett Tutor als Mason
- Jose Rosete als Boller
- David Haverty als Kroger
- Paul Haapaniemi als Jordan
- Ryan Hough als Jantz
- Ma Rynet als Keala
- Kayli Tran als Tien
- Jessica Blackmore als Fielding
- Jordy Tulleners als Dez
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