Miracle - Das Wunder von Lake Placid (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gavin O'Connor |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 135 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-02-06 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 28.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 64.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (700 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Herb Brooks hat einen Traum: einmal mit dem US-Eishockeyteam bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille zu gewinnen. Was ihm als Spieler nicht gelang, versucht er 20 Jahre später als Trainer. Für die Olympischen Winterspiele 1980 in Lake Placid stellt er eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus jungen, unerfahrenen College-Spielern zusammen. In nur sieben Monaten muss er aus ihnen eine Mannschaft formen, die gegen den ultimativen Gegner bestehen kann: das als unschlagbar geltende Team der UdSSR. Drei Tage vor der Eröffnungsfeier setzt Brooks ein Testspiel gegen die Sowjetunion an, das seine Spieler mit 10:3 verlieren. Der Traum vom Sieg rückt damit in weite Ferne.
Entstehungsgeschichte
Herausgekommen ist der Film 2004, die Regie übernahm Gavin O'Connor. In der Besetzung stehen Kurt Russell, Patricia Clarkson, Noah Emmerich und Sean McCann; erzählt wird nach einer wahren Begebenheit. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben, was zu einem Sportdrama passt, dessen Härte im Training und nicht in der Gewalt liegt.
Hinter den Kulissen
Drama und Historie greifen hier unmittelbar ineinander. Das Drama liegt in der Mannschaftsbildung, in einem Trainer, der Einzelspieler zu einem Kollektiv zwingt, und in den sieben Monaten, die dafür bleiben. Der historische Rahmen gibt der Sache ihr Gewicht: Die Begegnung ist nicht nur ein Spiel, sondern eine Auseinandersetzung zwischen zwei Systemen, von denen das eine als überlegen gilt. Die Anlage der Geschichte nutzt eine deutliche Fallhöhe. Das verlorene Testspiel steht früh und zeigt, wie groß der Abstand tatsächlich ist. Alles Weitere misst sich an dieser Niederlage, ohne dass das Ergebnis vorweggenommen werden müsste.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 liegt die Bewertung spürbar über dem Mittelfeld, gestützt auf eine Basis von einigen hundert Stimmen. Das ist ein typischer Wert für Sportdramen, die von einer klaren Ausgangslage und einer klaren Aufgabe leben. 22 Jahre nach dem Erscheinen wirkt vor allem der Zuschnitt nach: ein Film, der weniger von einem Sieg als von der Arbeit erzählt, die ihm vorausgeht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kurt Russell als Herb Brooks
- Patricia Clarkson als Patty Brooks
- Noah Emmerich als Craig Patrick
- Sean McCann als Walter Bush
- Kenneth Welsh als Doc Nagobads
- Eddie Cahill als Jim Craig
- Patrick O'Brien Demsey als Mike Eruzione
- Michael Mantenuto als Jack O'Callahan
- Nathan West als Rob McClanahan
- Kenneth Mitchell als Ralph Cox
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Verfügbarkeit
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